Adresszeilen-ABC

Oh, ein Spiel, ich will auch!
Gesehen bei ellebil, ganz einfach: Die Buchstaben von A-Z in die Browser-Adresszeile tippen (also immer einen, einzeln, ihr versteht das schon) und dann schreiben, was vom Browser vorgeschlagen wird. Wie Johannes schreibt: Quasi ein persönliches Browser-Verlauf-Profil. Also los:

  • A: amazon.de – Oh ja, ich kaufe ziemlich viele Bücher und böserweise fast immer über Amazon. Es ist halt einfach so bequem.
  • B: blog.reputami.com – Arbeit halt. Da, wo ich Zeug schreibe.
  • C: catrice.eu – Oh. Ähem. Dabei mag ich Catrice eigentlich gar nicht so. Gibt wahrscheinlich nicht so viel mit C.
  • D: dict.cc – Keine Übersetzung ohne dict.cc. Egal, welche Sprache. Egal, ob Deutsch -> Fremdsprache oder andersrum – und manchmal auch zum deutsche Rechtschreibung nachgucken. Ich kann mich nämlich gut selbst verwirren.
  • E: episodecalendar.com – Weil ich sonst den Überblick über meine Serien verliere. Furchtbar hässliche Seite, hat aber einfach mehr Funktionen als watched.li
  • F: facebook.com – Das hat wohl jeder so. Dabei gibt’s mit F richtig viele Webseiten, die ich regelmäßig besuche. Feedly ist zum Beispiel auch furchtbar wichtig.
  • G: github.com – Ja, ich weiß, man macht das nicht über die Website. Aber ich bin halt ein Mädchen.
  • H: hello-chrissy.blogspot.de – Ich schwöre, ich weiß nicht, wie das da hinkommt. Wirklich nicht. Wahrscheinlich ein einziges Mal irgendne Nagellackfarbe gegooglet und dann da draufgekommen. Kommt mir absolut nicht bekannt vor, die Seite.
  • I: ilias.uni-koeln.de – Für so tun, als würde ich was für die Uni tun. Aber hey, es ist schon die 4. Semesterwoche und bis jetzt hab ich echt viel getan!
  • J: Jira – Noch mal Arbeit. Da, wo ich gucke, was für Zeug ich mache.
  • K: klips.uni-koeln.de – Das Böse.
  • L: lieferheld.de – Damit wir nicht verhungern auf der Arbeit. Wobei es meistens darauf hinausläuft, dass wir alles doof finden und uns doch nen Salat holen gehen.
  • M: myfitnesspal.com – Hmja, ich sollte mal wieder anfangen, da mein Essensgedöns einzutragen, konsequent und so. Funktioniert nämlich nicht ohne.
  • N: neomagazin.zdfneo.de – War ganz interessant, die erste Sendung. Aber auch hier: Ich scheine keine Websiten mit N zu besuchen.
  • O: ovenloveblog.com – Foodporn. Wirklich schöner Foodblog mit schicken Fotos. Gibt aber auch schönere, nur halt nicht mit O.
  • P: plus.google.com – Das andere Facebook, da wo die interessanten Links gepostet werden, und nicht die Partyfotos.
  • Q: qype.com – Leitet bei mir interessanterweise nicht zu yelp.com, sondern zur Übersicht über Restaurants in Lübeck. Mit nem Campaign-Link, wo auch immer der herkommt.
  • R: reputami.com – Noch mal Arbeit. Da, wo ich Zeug übersetze.
  • S: soliver.com – Oh, daran ist Fashion Hero Schuld. Und die super schlechte Website ist mit Schuld daran, dass ich noch nix gekauft hab. Danke.
  • T: tvspielfilm.de – Um zu gucken, was ich wirklich nicht gucken will.
  • U: upload.wikimedia.org – Weil die böse Wikipedia manchmal durchaus gute Karten und eingescannte/abfotografierte Quellendokumente für Geschichtsreferate hat.
  • V: veracologne.com – Hallo!
  • W: watched.li – Die schönere Seite zum beim Serien gucken nicht durcheinander kommen. Was fehlt: Ein Kalender. Siehe E.
  • X: NIX. Erster Vorschlag dazu ist übrigens hier, Retro-Auftritt von Adam Lambert. Wegen des x in der URL. Gestern aufgerufen, vorher noch nie, glaube ich.
  • Y: youtube.com – Diese Seite rufe ich übrigens niemals auf. Ich hab ein Bookmark auf /feed/subscriptions, weil die Vorschläge auf der Homepage immer sehr seltsam sind und ich wirklich nur gucken will, was meine abonnierten Channels so hochgeladen haben.
  • Z: zdf.de – Zum montagsabends die ersten 45 Minuten von Barnaby zu gucken. Weil diese Doppelbelegung KIKA/ZDFneo wirklich blöd ist.

So, fertig. Interessant, was da so alles vorgeschlagen wird!

Rückblick-Dankeschön-Gedöns

Noch knapp 10 Stunden, dann ist 2010 Geschichte.

2010 hatte viele schöne und einige nicht so schöne Seiten, da hab ich ja hier schon ein bisschen was zu geschrieben.

Aber so richtig sagt das nichts darüber aus, was mir in dem Jahr wirklich wichtig war.
Eigentlich haben nämlich vor allem einzelne Menschen und nicht Ereignisse mein Jahr geprägt.

2009 und der Beginn von 2010 haben mir vor allem gezeigt, wie sehr man sich darin täuschen kann, Freunde gefunden zu haben, gerade bei Twitter.
Der Rest von 2010 hat mir gezeigt, dass man eben doch tolle Menschen kennenlernen kann, mit denen man sich super versteht, gerne was unternimmt und die für einen selbst genau so da sind wie man selbst für sie.

Deshalb ein kleines Danke an einige der vielen, die mein Jahr verschönert haben:

Judith, mit der ich unglaublich viel geschrieben habe und wenn es dann sogar zum Schreiben zu viel war, haben zusammen am Telefon eine geraucht und gelästert/gejammert/geschwärmt.
Und der ich mal irgendwann eine Facebook-Nachricht geschrieben habe mit dem Betreff “Ich lach mich tot” und die wir seitdem als Haupt-Konversationsmittel nutzen, so dass ich immer wieder lächeln muss, wenn ich diesen Betreff sehe.

Oli, der immer da war, wenn es mir nicht gut ging, mit dem ich so wunderbar lachen kann, wenn wir auf der UP-Terasse zusammen rauchen und der es geschafft hat, mir beizubringen, wie man diese zickige Kaffeemaschine im Büro bedient.

Nicole, mit der ich Adam hinterhergelaufen bin und 5 wunderschöne Tage in London hatte und bei der ich immer noch total begeistert bin, dass wir uns so lustig gefunden haben.

Martin, der mir so oft in den Hintern getreten hat wie sicher kein anderer, der aber damit wohl auch meistens recht hatte. Und dem ich eh nie lange böse sein kann, weil ich ihn so schrecklich lieb hab. Und den ich viel zu selten gesehen habe!

Nadine, die die Adam-News-Seite so toll macht, mir zwei äußerst lustige CSD-Wochenenden beschert hat und dafür gesorgt hat, dass ich Adam Lambert zweimal treffen durfte.

Kevin, mein Schwuttilein, der mich mit seiner Aufgedrehtheit herrlich aufmuntern kann und mit dem ich sicher in den nächsten Jahren noch ganz oft feiern gehen werde.

Robert, der plötzlich wieder da war und mit mir zusammen gewhamt wurde in der Mumu und mit dem ich so toll auf einer Wellenlänge bin.

Frank, der fast so emotionsduselig ist wie ich, mit dem ich unheimlich viel über irgendwelche bösen Männer geschrieben und einen viel zu kurzen Nachmittag am Kölner Rheinufer verbracht habe.

Daniel, den ich ewig nicht gesehen hatte, bis sich unsere Freundeskreise in der Mumu überschnitten.

Die Kollegen bei United Prototype, die einfach alle ziemlich toll sind.

Und noch so viele mehr, die ich in diesem Jahr zum ersten aber hoffentlich nicht zum letzten Mal gesehen habe, vor allem Basti, Tilo, Daniel, Oli, Saskia, Nico, René, Anthony, Doreen, Ünal, Isa und Ines.
Und Chris, den ich immer noch nicht gesehen hab, mit dem ich aber auch ganz viel geschrieben hab. Aber das kann sich ja noch ändern… 🙂

2011 freue ich mich riesig auf das verlängerte Wochenende in Berlin, die Woche beim WJT in Spanien/Madrid und generell auf alle Menschen, die ich wiedersehen und kennenlernen darf.

Gedanken zum Followfriday

Heute ist wieder mal Freitag und damit der Tag, an dem jede Menge Tweets mit #ff in der Timeline erscheinen.

Ich mache da selten mit. Wenn, dann empfehle mal so 2 oder 3 Leute. Manchmal freitags, manchmal an einem anderen Tag.

Warum? Ich habe nicht das Gefühl, man folgt wirklich den Leuten, die einem da vor die Nase geknallt werden. Wenn jemand in einem Tweet 10 Leute empfiehlt, warum sollte ich dann auf diese ganzen Links klicken und mir überlegen, ob der folgenswert ist?
Wenn jemand in einem Tweet eine Person empfiehlt, indem er sie auf lustige Art beschreibt, regt das schon eher zum Klicken an. Aber wenn auf diese Art (am besten noch von einer Person innerhalb von einer Stunde) 30 Twitterer empfohlen werden, dann eher doch nicht mehr.

Ich hab doch nicht die Zeit, auf 100 Twitternamen zu klicken. Und außerdem ist meine Timeline eh gut gefüllt. Neu verfolge ich eher Leute, die durch RTs mit lustigen Tweets in meiner Timeline landen oder die ich über Favstar finde etc.

Wozu also dieser Followfriday?

Für viele ist das sicher so eine Art Twitter-Freundschafts-Beweis. Ich mag dich, hab dich womöglich schon persönlich getroffen oder außerhalb der Timeline mit dir kommuniziert und gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge sind, also empfehle ich dich.
Das ist definitiv total süß und ich selbst freue mich auch immer über solche Followfriday-Erwähnungen, aber mit “Verfolgt den mal, der ist gut” hat das dann doch eigentlich nicht mehr so viel zu tun.

Gleichzeitig kommt aber dann doch jeden Freitag dieses Gefühl, dass man selbst doch eigentlich auch mal ein paar der lieben Twitterer empfehlen sollte. Aber wen? Denen, die wirklich lustig und innovativ twittern, folgt ihr doch eh schon alle. Die Leute, mit denen ich immer mal wieder was quatsche, weil ich sie wirklich mag, eben um ihnen das zu zeigen? Naja, folgen tut ihr denen dann eh nicht und außerdem sind das mittlerweile einfach so viele, die mir persönlich ans Herz gewachsen sind, da würde ich nen ganzen Vormittag mit zubringen. Und eure Timelines zumüllen.

Meine Art, zu zeigen, wer mir wichtig ist, ist dann eher, die Leute mal in Tweets zu erwähnen. Einfach so, wenn sie grade was lustiges gesagt haben. Oder wenn ich merke, wie lieb ich sie hab und das einfach mal kundtun will.
Dafür brauche ich aber weder nen Freitag noch einen dazu passenden Hashtag.

Aber irgendwie will ich auch mal mitteilen, wer mir so wichtig ist.

Ich werde einen Blogpost darüber machen. In dem ich garantiert nicht alle erwähne, die wichtig sind, weil das zu viele sind und ich eh immer wen vergesse. Aber halt ein bisschen was. Den könnt ihr dann lesen oder ihr lasst es.
Und ich kann den erweitern, wenn mir neue Leute auffallen. Jep, so mach ich das. Erwartet einen mit Twitternamen vollgepackten Blogpost von mir. Heute Abend. Oder… äh… morgen? Das kommt drauf an, zu wie vielen der bestimmt 100 Leute, die erwähnenswert sind, mir ein nettest Textchen einfällt. 🙂

Also: stay tuned! 🙂

CSD in Köln – da simmer dabei!

Um halb 8 aufstehen, wenn man bis 2 Uhr exzessiv Singstar gespielt hat – sowas macht man nicht einfach mal so. Aber wenn in Köln wieder die bunten Wagen rollen, dann auf jeden Fall. Auf zum CSD!

An der Bushaltestelle mit Nadine (@Nadine0501) erstmal den Sekt vom Vorabend geleert, dann Frühstück beim Amerikaner im Hauptbahnhof und dann mit Nicole (@velluta) und Kevin (@Schwutte) weiter in Richtung Schildergasse.

Wir standen dann gegenüber vom Telekom-Laden, da war es noch recht leer. Uns gegenüber auch. Bis auf die netten Typen mit den weißen Hotpants, deren Anblick so schon nicht so toll war und die dann nachher beim Arschwackeln noch so einiges andere haben wackeln lassen…

Aber als die Parade losging, hatten wir ja was anderes zum Gucken…

Über 100 Wagen und diverses, buntes Fußvolk, die Parade war lang in diesem Jahr. Und toll. Und wir haben uns nicht mal umgedreht bei den Fetisch-Gruppen. Wir waren ganz tapfer. Nur bei den Wagen von Linke, FDP und CDU haben wir uns weggedreht. (Und damit den besten Wagen nicht gesehen, naja, was solls…)

Und der Wagen der Grünen mit Nico (@Crabs85) und René (@rene_kissler) war natürlich für uns eh der beste…

Nach der Parade ging es an den Rhein, wo sich dann noch Mike (@tweetwerk) und Carsten (@PlanC_) zu uns gesellten. Zur Abschlusskundgebung zurück zum Heumarkt, aber von der Bühne konnten wir nichts sehen. Dafür standen wir im Durchgang und konnten vorbeigehende Kerle begucken. Und den spanischen Schnuckel im Bierwagen.

Irgendwann war dann der Nico auch mal da. Und dann gleich wieder weg, na so was…

Vom Heumarkt gings zurück an den Rhein, noch ein bisschen ausruhen und trinken. Und dann nur noch zu dritt (Nadine, Kevin und ich) zu Ünal (@dj_jaycap) auf die E’de Cologne, zu sehr monotoner Musik auf ner Bank tanzen. War aber auch lustig, aber Ünal musste auch zu früh weg.

Als die Party dann um 10 zuende war (Open Air) waren wir noch am Corners, mit Carsten, Mike und Florian (@Scherzinfarkt) und irgendwelchen Freunden von Carsten. Von denen einer unbedingt seine Handynummer bei Nadine und mir einspeichern musste. Warum auch immer. Aber er wollte sich unbedingt mal melden. Mal sehen, hihi…

Und weil wir schon den ganzen Tag unterwegs waren, sind wir dann schon mit dem letzten Bus nach Hause gefahren… Aber wir mussten ja auch sehr früh aufstehen heute.
Aber es war ein toller Tag!

Noch ein paar Anekdötchen:

Image and video hosting by TinyPic

* Der Typ, der bei der Parade neben uns stand, war der Knaller! Echt alt, mit seiner Frau da und hat ständig alles fotografiert, super lustig!

* Ich weiß nicht warum, aber ich hätte jetzt 3 potentielle Samenspender für ein nächstes Kind. Keine Ahnung, wie die darauf gekommen sind. Aber ich will die doch gar nicht! 😀

* Der @Schwutte ist toll! Und demnächst machen wir noch mal Party zusammen! Und mit @Crabs85 und @rene_kissler. Von denen haben wir nämlich eindeutlich zu wenig gesehen gestern!

* Mit @velluta und @Nadine0501 macht es immer wieder riesigen Spaß, wir machen auch noch oft was zusammen!

* Der @Dj_Jaycap ist soooo süß! Und wir haben uns viel zu kurz gesehen, das muss noch mal wiederholt werden. Und nicht erst im nächsten Jahr… 🙂

* Ich hab meine Lieblings-Ballerinas kaputtgetanzt! Dabei waren die echt toll. Schade… Aber das wars wert.

* @PlanC_ und ich stehen echt immer auf die gleichen Kerle! Wir müssen wirklich mal zusammen auf Männerjagd gehen. ^^

* Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei! Aber dann hab ich montags frei, das steht schon mal fest…

Ein paar Fotos hab ich auch noch…


Vom Ruhrfitz und sonstigen Twitterdates

Huch, das Wochenende ist ja schon wieder vorbei… Haben alle schon über den Ruhrfitz gebloggt? Ja? Fein, dann kann ich ja jetzt. Ist auch bestimmt nicht so lesenswert wie bei den ganzen Blog-Profis, die da waren.

Aber ich fang ja auch schon anders an. Mein Twitter-Wochenende begann nämlich schon am Freitag, mit einem Treffen mit einem ganz lieben Twitterer, mit dem ich schon seit Januar ganz viel schreibe.
Das Treffen kam aber jetzt ganz kurzfristig, was es irgendwie um so schöner machte.

Also stand Klein-Vera um 11 nur ein ganz wenig nervös vor dem Starbucks und wartete. Was sich gelohnt hat. Und wie!

Habe lange nicht mehr so ein nettes Treffen erlebt!
Erst ein Sektfrühstück in der Ständigen Vertretung, gemütlich draußen mit Blick auf Groß St. Martin und den Rhein, ein bisschen spazieren am Rhein und durch die Altstadt, inklusive alle Kirchen gucken die uns über den Weg liefen. Also denen wir über den Weg liefen, eher… Und bevor ich ihm dann zeigen konnte, dass ich definitiv selbst eine Domführung brauche, weil ich kaum was erklären konnte, gabs noch Käsekuchen bei Starbucks, herrlich!
Wir haben uns toll verstanden, nett rumgealbert und uns beide mit Geographie-Patzern blamiert. (Und ich mit einem Foto von ihm in meinem iPod. Aber ich bin Fettnäpfchen-Expertin. Und wer kann es einer Frau übel nehmen, wenn sie ein Foto des unverschämt gutaussehenden Dates mal eben auf dem iPod speichert, um bei der besten Freundin anzugeben!? ^^)

Nächstes Ziel: Seinen Freund und ihn überreden, mit meiner Freundin und mir im September über meinen Geburtstag nach London zu fahren. Krieg ich das hin? Ja, oder!? Hehe…
Und noch mal ein “Date” zu zweit muss auch irgendwann sein. Eigentlich müsste ich mir ja auch mal Frankfurt angucken.

Samstag war ich dann weniger nervös, weil ich ja doch schon viele kannte. Lustig war es dennoch, es fing schon in der Bahn an, mit viel Alkohol und der Erkenntnis, dass ich wohl doch nicht über 40 bin. Immer wieder lustig, wie falsch einige mein Alter aufgrund meiner Tweets einschätzen… Dabei wird mir doch ständig vorgeworfen, so kindisch zu sein.
Naja, ich bin irgendwie schizophren, sag ich ja eh immer.

In Oberhausen mussten wir dann erstmal das Hotel und dann den richtigen Raum im Theater finden, das war schon ein fast unüberwindbares Hindernis.

Und dann immer diese lustigen Gespräche… Da bin ich dann immer ausnahmsweise froh, dass mein Twittername meinen richtigen Namen beinhaltet, da muss ich nicht überlegen, welchen Namen ich zuerst sage. “Ich bin die VeraCologne” reicht vollkommen, dass ich Vera heiße, verstehen die Meisten. Andere haben es da schon schwerer. Und einige haben ganz schön komplizierte Twitternamen! Da hilft es dann auch nicht, wenn man durch ordentlich Alkohol eh schon schwer von Begriff ist.

Die Lesungen waren größtenteils toll, einige ein bisschen lang, einiges kannte man schon, aber im Großen und Ganzen war es sehr gut.

Und ich habe viele liebe Leute, die ich schon kannte, wiedergetroffen und andere neu kennengelernt und nette Gespräche geführt.

Und ich freue mich schon sehr darauf, viele von denen am 29. beim JourFitz in Köln wiederzusehen! 🙂

Ach ja, Fotos gibt’s hier nicht, weil ich keine gemacht hab. Und weil ich Fotos von mir fies finde. Aber andere haben Fotos gemacht, die werdet ihr schon finden… 😉