Projekt 52: August

Woche 32, Buch 34: To Kill a Mockingbird von Harper Lee
Klassischer SüdstaatenromanMockingbird
Scout Finch ist ein kleines Mädchen in eine verschlafenen Kleinstadt in den Südstaaten Amerikas in den 30ern. Zusammen mit ihrem großen Bruder Jem und ihrem Freund Dill versucht sie in den Ferien das Geheimnis um “Boo” Radley zu ergründen, einem geheimnisumwobenen Menschen, den niemand in den letzten Jahren gesehen hat, der aber angeblich noch im Haus am Ende der Straße wohnt. Ihr Vater Atticus ist ein Anwalt, der einen Schwarzen in einem Vergewaltigungsprozess verteidigt, was in der konservativen Stadt für viel Ärger sorgt.

Harper Lee hat eine tolle Geschichte über die Probleme zwischen Schwarzen und Weißen, Armen und Reichen in den Südstaaten Amerikas geschrieben, alles erzählt aus der Perspektive einer Sechsjährigen, der er schwerfällt, sich in dieser komischen Welt der Erwachsenen zurechtzufinden, zumal ihr Vater eigentlich nicht den Vorstellungen der anderen Menschen entspricht. Ein sehr ruhiges Buch, nur am Ende wird es ein bisschen aufregend, das macht es aber nicht schlecht. Das Buch zählt zu den großen Klassikern amerikanischer Literatur und man sollte es wohl mal gelesen haben, finde ich.

Woche 33, Buch 35: The Carrie Diaries von Candace Bushnell
Der 1. Teil der Prequel-Serie zu Sex and the City Carrie Diaries
The Carrie Diaries erzählt die Geschichte von Carrie Bradshaws Highschool-Zeit, als sie noch in einer kleinen Stadt in der Nähe von New York wohnt und in ihr Tagebuch schreibt, anstatt in ihrem schicken Manhattan-Appartment an ihrer Kolumne zu arbeiten.

Eine schöne Urlaubsgeschichte. Das Buch ist ein Jugendroman und das merkt man auch. Es ist keine große Literatur, es kommt nicht allzu viel Spannung auf und die Sprache ist eher einfach. Für Fans von Sex and the City aber ein lesenswertes Buch.
Die darauf basierende TV-Serie ist übrigens auch ganz nett. Highlight sind dort die Klamotten!

Woche 33, Buch 36: Summer in the City von Candace Bushnell
Der Nachfolger von The Carrie DiariesSummer City
Carrie ist endlich in New York und kann ihrem großen Traum vom Schreiben näherkommen. Der Schreibkurs, den sie besucht, ist allerdings doch nicht wirklich etwas für sie und außerdem ist sie sehr damit beschäftigt, verschiedene Männer und die damit einhergehenden Probleme kennenzulernen. Das Ende leitet zu der großen Carrie aus Sex and the City über.

Auch hier: Ein nettes Buch. Insgesamt ist die Story ein wenig unglaubwürdiger als The Carrie Diaries, aber dafür auch ein bisschen spannender und wir lernen die späteren besten Freundinnen kennen. Ansonsten ähnelt es The Carrie Diaries sehr.

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Crazy Sexy Day 5

Ich bin müde. Müde, müde, müde.
Autofahren ist doof, und bei dem Wetter noch doofer.

Gegessen hab ich auch schon wieder Mist.
Zu viele Nüsse und Chips. Ups. Zwar vegan und glutenfrei, aber nicht so ganz Sinn des Detox.

Smoothie of the Day ist Spinat mit Rucola und irgendwas anderem, hab ich vergessen, bei Rewe mitgenommen, weil es keinen Spinat gab + 2 Äpfel + 2 Bananen + zu viel Agavensirup und Weizengras. Als wir heute Abend endlich zuhause waren, hab ich noch ziemlich viel Zitrone reingekippt. Jetzt ist er einigermaßen trinkbar.

Mein Sport bestand aus ziemlich viel Treppensteigen und ganzen 5 Minuten auf dem Crosstrainer, bevor ich beschlossen hab, dass es dafür viel zu warm ist.
Yoga mache ich aber gleich noch.

Und ab morgen wird das ganze dann so richtig ernst genommen!

Rutschen – eine Liebeserklärung

Es gibt einfach nix besseres als Rutschen.

Lange, steile Rutschen. Bei denen man “Ach du scheiße” denkt, wenn man oben steht und runterguckt. Und fast nix von der Rutsche sieht. Und bei denen einem die Luft wegbleibt, wenn man runterrutscht. Hach!

Wir waren heute im “Irrland” in Kevelaer (liebe Eltern: Hingehen, einfach genial!) und da gab es unter anderem ganz viele Rutschen. Mit und ohne Wellen, steil und nicht so steil (langweilig), lang und kurz, einfach alles.
Und ich bin mit den beiden Jungs als erstes auf die ganz oben gegangen. Und dann auf alle anderen und auf die oben noch mal. Und noch mal.

Es gibt einfach nichts besseres.
Beim Achterbahnfahren ist es entweder zu langweilig oder irgendwas klappert, tut weh, es sind zu viele andere Leute da, die doof rumkreischen und so weiter. Bei ner Rutsche setzt man sich einfach oben hin und kann ganz alleine rutschen und das Gefühl genießen.
Nur Free Fall Tower im Freien sind ein bisschen besser. Aber da muss man immer ewig anstehen und da sind auch wieder zu viele Leute, die alle kreischen.
Also: Es geht nichts über eine richtig steile Rutsche.

Und wenn man dann 10 Minuten brüllend vor Lachen hinter einem Mitte 30-jährigen Mann steht, der super sportlich und überhaupt ziemlich männlich ist, der es aber nicht schafft zu rutschen, weil er so beschäftigt damit ist, “Oh mein Gott” und “Nein, das geht doch nicht!!!” zu quietschen, dann wird der ganze Tag noch mal besser. 😀

Um diese Rutsche hier ging es, die vordere. Und ja, sie war wirklich extrem steil. Aber die Männer wurden ja nur da hochgejagt, weil mein Kleiner schon gerutscht war und sein bester Freund sich nicht getraut hat, obwohl die Männer ihn von unten angefeuert haben… Hihi!

Semesterferien!

Gleich gehts los zur letzten Vorlesung in diesem Semester, danach ist vorlesungsfreie Zeit, yeahh!

Das Semester war an sich ganz okay. Die üblichen paar Vorlesungen, die einfach doof sind, ein paar mehr Dozenten, denen ich am liebsten an die Gurgel gegangen wäre, als sonst, aber sonst relativ normal.

Außer die letzten zwei Wochen. Lernstress pur!
5 Klausuren in 3 Tagen und am ersten Tag gleich 3 hintereinander sind DEFINITIV zu viel!
Besonders die Lernzeit vorher, dieses Wechselspiel von Panik, Genervtheit, Verzweiflung und Hysterie. Bin ich froh, dass alles vorbei ist!
Das erste Ergebnis hab ich auch schon, die Essay-Klausur im Geschichts-Proseminar, vor der ich echt Angst hatte, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie die Aufgabe gestellt sein wird, bei der ich aber nachher ein recht gutes Gefühl hatte, ist (ziemlich gut sogar, wobei der Großteil der anderen noch besser war) bestanden. Der Rest der Ergebnisse wird dann jetzt irgendwann in den nächsten 3 Wochen eintrudeln. Die beiden Klausuren, die ich nicht nachschreiben kann, weil der Termin sich mit meinem Urlaub überschneidet, werde ich aber wohl bestanden haben, also seh ich das jetzt ganz locker…

Und jetzt?

Semesterferien gleich Freizeit ohne Ende, Studenten habens eh viel zu gut etc.!?

Hmpf.

Erst mal wird ein Job gesucht. Am besten ab sofort. Und dann mit im Semester weiterarbeiten. Hab ich zwar keine Zeit für, muss aber irgendwie gehen, Geldmangel ist schon ein extremer Euphemismus bei mir im Moment.

Außerdem 2 Hausarbeiten und ein Portfolio schreiben, alles noch nicht angefangen und noch nix geplant. Jaja, da hab ich auch Angst vor, muss aber irgendwie gehen.

Im August mit der Jugend 2 Wochen nach Bayern, an den Alpsee. Ich bin gespannt, wie das wird.

Und dann im September, über meinen Geburtstag, 5 Tage nach London mit @velluta. Wicked gucken. Und shoppen!
Und die Planung dafür müsste auch mal in Angriff genommen werden.

Ach ja, mein Geburtstag wird natürlich auch noch twittermäßig mit nem Twunch gefeiert, irgendwann Ende September mit @Shapeshifterin zusammen. Das müsste auch mal geplant werden.

Sonst noch was?

Vorbereiten aufs nächste Semester. Vorlesungen wählen und hoffen, dass man irgendwo genommen wird. Jedes Semester das gleiche Spiel mit Klips. Und es wird nicht weniger schlimm, je mehr man sich daran gewöhnt.

Aber ich hoffe mal, dass ich den Schwedisch-Kurs bekomme. Das ist nämlich eine total süße Sprache, finde ich.
Und die beiden Blockseminare zum Online-Journalismus hätte ich gerne. Warum? Weil ich es kann, ätsch. (Wenn Klips mich lässt)

Also, viel zu tun. Aber sich das frei einteilen zu können und vor allem, erst mal nicht mehr so schrecklich viel lernen müssen, ist schon schön.

Somit allen Studenten schöne, erholsame und produktive Semesterferien und allen anderen einen schönen Sommer(urlaub) mit viel Sonne und wenig Stress auf der Arbeit!

🙂

Sommerliches Blogstöckchen

Huuiii, der @endgueltig hat mir mein erstes Blogstöckchen zugeworfen!

Es geht darum, die gestellten Fragen zu beantworten und selbst welche zu formulieren, die man dann als Blogstöckchen an andere Blogger wirft. Nun denn mal los, erstmal Fragen beantworten…

1. Magst du Sommerregen? Den Geruch, der aufsteigt, wenn es bei Hitze regnet?
Jaaa, ich liebe Sommerregen! Wenn es schön warm ist und sich plötzlich der Himmel zuzieht und ein bisschen Abkühlung herunterkommt. Und der Geruch ist toll. Manchmal riecht es sogar im Frühling oder im Herbst nach Sommerregen. Warum weiß ich nicht, aber dann denke ich immer an den Sommer. Allerdings mag ich diese Sommergewitter nicht, wenn es wirklich richtig heiß ist und dann ein Schauer kommt, mit Blitz und Donner (dann kriegt mein Sohn auch noch Panik) und nachher die Sonne gleich wieder knallt und die Luft der im Tropenhaus gleicht.

2. Welches ist dein liebstes Sommergetränk, welches du im Winter eher nicht trinken würdest?
Hmm, das ist nicht so leicht zu beantworten. Eigentlich trinke ich tagsüber nur Wasser und Apfelschorle, das ist im Sommer wie im Winter gleich. Aber manchmal mache ich mir selbst Eiskaffee, morgens, wenn es furchtbar warm ist, aber ich irgendwie den Kopf wachkriegen muss. Das würde ich im Winter wohl eher nicht tun, da bin ich froh, wenn der Kaffee schön wärmt.

3. Schaust du im Hochsommer genau so viel TV, wie sonst auch?
Nein, definitiv nicht. Bei schlechtem Wetter, im Winter und so läuft bei mir meistens abends der Fernseher. So als Hintergrundgeräusch beim Lernen, chatten etc. Im Sommer bin ich aber meistens draußen, wenn es abends ein bisschen abkühlt.

4. Wohin würdest du gern einmal fahren/fliegen/gehen, wenn sich der Sommer ankündigt?
An die Nordsee! Ich liebe das Meer, den Wind, die Wellen, die Luft, einfach alles. Die Nordsee ist toll! Ich würde nicht irgendwohin wollen, wo dann grad Winter ist. Ich mag den Sommer. Aber an der See ist er noch schöner.

5. Wie schläfst du bei “unerträglich” warmen Temperaturen? Fliegt die Bettwäsche weg?
Ja, die fliegt weg. Oder ich liege halb auf der Bettdecke. Überbleibsel aus der Schwangerschaft- und Stillzeit, ich brauche immer was unter dem oben liegenden Knie, wenn ich schlafe. (Jetzt hätte ich fast “ich brauche immer was zwischen den Beinen” geschrieben, huch!)

6. Wie sieht dein perfekter Sommer-Sonnen-Tag aus?
Morgens früh aufstehen, wenn es noch kühl ist, zum durchlüften, dann lecker frühstücken und dann an den Rhein fahren. Mit Sandsachen für den Kleinen, genug Essen und Trinken für den ganzen Tag, Sonnencreme, Sonnenhut und einem guten Buch. Und dann einfach den ganzen Tag faulenzen. Lesen, herumliegen, Sandburgen bauen, mit den Füßen im Rhein herumtapsen, das wunderschöne Köln genießen. Zwischendurch bei dem Eiswagen an der Fähre in Langel ein großes Eis holen und abends mit dem Fahrrad über die Felder wieder nach Hause fahren. Und wenn das Kind im Bett ist noch was draußen sitzen. Mit Freunden quatschen und was trinken oder einfach ganz gemütlich alleine ein Buch lesen.

7. Was isst du am liebsten bei warmen Temperaturen?
Gar nix. Ich mag Essen nicht, wenn es zu warm ist. Aber irgendwas esse ich ja dann doch. Naja, so ne leckere Tomaten-Mozzarella-Platte mit Ciabatta oder so. Nix warmes jedenfalls. <br />Ach und nachmittags ein Stück Erdbeerkuchen. Und Eis, viel Eis!

8. Duschst du trotzdem warm (weil man das ja soll) oder wird es kälter  unter der Brause, bei steigenden Temperaturen?
Es wird kälter, aber nicht kalt. Ich dusche lauwarm oder so. Soll man das nicht so auch machen? Keine Ahnung, ich mach es auf jeden Fall so.

Huch, schon fertig. Eigene Fragen finden wird schwieriger… Mal überlegen.

1. Was magst du am liebsten am Sommer?
2. Worauf im Winter freust du dich schon jetzt?
3. Was ist dein wichtigstes Accessoire für den Sommer?
4. Hast du einen ultimativen Tipp, um die Hitze besser zu überstehen?
5. Wenn du wählen könntest, in welcher Jahreszeit würdest du am liebsten leben?
6. Darf man im Sommer Flip-Flops in die Schule oder Uni oder ins Büro anziehen?
7. Was kann man bei dem Wetter am besten essen?