20 Dingse über mich

Bei Youtube ist der “5/20/50 Random Facts about me”-Tag ja schon ewig unterwegs, jetzt hat er auch die Blogger erreicht. Gesehen hab ich das Stöckchen bei ellebil und weil mich ja nie jemand mit sowas bewirft (ja okay, dafür müsste man wahrscheinlich irgendwie regelmäßig bloggen), klau ich ihn mir einfach mal.

1. Ich war noch nie in Hamburg.
Ich bin aber schon mal durchgefahren, sogar schon öfters. Durch den Elbtunnel, genauer gesagt. Wir waren nämlich quasi immer an der Nordsee im Urlaub früher. Alle gucken immer sehr entsetzt, wenn ich sage, dass ich noch nie in Hamburg war, mir scheint also, ich verpasse was und sollte da schnell was dran ändern. Außerdem war ich noch nie außerhalb von Europa, aber wenn ich nicht im Lotto gewinne, wird sich daran so schnell auch nix ändern.

2. Ich mag Mathe.
Ernsthaft. Ich fand Mathe immer echt interessant in der Schule. Und ich war auch immer gut darin. Was mich nicht davon abgehalten hat, vor jeder Klausur fast zu sterben. Deshalb war auch völlig klar, dass ich niemals Mathe studieren kann. Weil die Prüfungsangst das doof fand, hat sie sich jetzt dazu entschlossen, einfach vor jeder Klausur ein bisschen herumzuturnen.

3. Ich habe keinen Hausarzt.
Ich war vor längerer Zeit mal öfters beim Frauenarzt und vor nicht so langer Zeit noch viel öfter beim Zahnarzt, aber ich war tatsächlich nie ernsthaft krank, seit ich der Kinderarztzeit entwachsen bin. Dafür hab ich mich mal mit dem Zwerg zusammen beim Kinderarzt impfen lassen. Das lief ungefähr so: “Hallo, ich würde gern den Zwerg impfen lassen und mich gleich mit, geht das?” – “Wir dürfen leider nur Patienten unter 18 behandeln…” – “Ja, dann geht es ja, ne?” – “Ach so, ja klar, ach so, ja das ist ja dann ganz praktisch!” So langsam sollte ich mir aber wohl mal wen suchen. So wegen Checkups und so, ähem.

4. Ich bin ein bisschen Bodybutter-süchtig.
Eigentlich ist mir das ja viel zu zeitaufwendig, immer nach dem Duschen noch lang und breit alles einzucremen, aber andererseits gibt es so unfassbar tolle Bodybutters. Also Körperbuttern. Das hört sich beides ziemlich doof an. Ich habe trotzdem viel zu viele.

5. Ich kann Geige spielen.
Gut, ich weiß nicht, wie sich das anhören würde, wenn ich jetzt die Geige rausnähme und versuchte, Vivaldi zu spielen. Wahrscheinlich eher quietschig. Aber ich hatte 7 Jahre lang Geigenunterricht, habe im Schulorchester und bei Konzerten in der Kirche gespielt und furchtbare Panik vor jedem Auftritt gehabt. Siehe dazu Punkt 2. Außerdem hatte ich 13 Jahre Klavierunterricht, war in einer Orff-Gruppe, habe in einem Blockflötenorchester (ja, ich war ein Außenseiter) Piccolo, Sopran, Alt, Tenor und Bass gespielt, in diversen Chören und Kinderkrippenspielen (ja, die Maria!) gesungen und kann einer Gitarre, einer Querflöte und einem Saxophon ein paar Töne entlocken.

6. Ich bin nicht gerne allein, mag große Gruppen nicht, brauche öfters mal meine Ruhe und hasse es, wenn ich irgendwo nicht dabei bin.
Es ist genau so bescheuert, wie es klingt.

7. Mich macht falsche Rechtschreibung nervös.
Das ist blöd, ich weiß. Vor allem, weil viele im Internet einfach keinen Wert auf Groß- und Kleinschreibung, Kommaregeln etc. legen. Oder überhaupt. Aber könnten wir uns nicht alle darauf einigen, mir zuliebe die einfachsten Regeln immer einzuhalten? Dass-das ist gar nicht so schwer. Man muss nur dran denken. Aktuell studiere ich übrigens unter anderem Deutsch auf Lehramt. Stellt euch mal vor, wie ich vor Klassenarbeiten sitzen werde, wenn ich doch Lehrerin werde (haha).

8. Ich stehe total auf rothaarige Frauen.
Und ich bin persönlich beleidigt, wenn rothaarige Frauen sich die Haare färben, weil “rote Haare so doof sind”. Bitte? Rothaarige Männer finde ich übrigens eher unattraktiv.

9. Ich habe panische Angst vor neuen Situationen und Stress macht mich körperlich krank.
Außerdem arbeite ich gerne in Start-ups. Nennen wir es “sich seinen Dämonen stellen”. Oder so.

10. Ich kenne genau 100% meines erweiterten Freundeskreises aus diesem Internet.
Irgendwie verliert man so Schulfreunde noch 27x so schnell aus den Augen wie “normale Menschen”, wenn man schon in der Oberstufe nur noch “die mit dem Kind” war. Und neue Freunde in der Uni findet man auch nicht, weil man ja nicht mit zu den Kneipentouren geht. Und dann kam Twitter. Und dann kamen nach und nach ein paar Leute. Und über die dann noch welche. Und dann kam über die der 1. Job. Und über den dann wieder neue Leute. Ich weiß auch nicht so genau, wie mein Leben jetzt grad ohne Twitter aussähe.

11. Manche Menschen halten mich für naiv.
Das liegt zum einen an diesem Klein-Mädchen-Ding und zum anderen daran, dass ich manchmal ein bisschen über-fröhlich bin. Das heißt aber nicht, dass ich naiv bin. Ich finde nur Negativität doof und glaube sehr an dieses Ding mit der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Deshalb bin ich gerne nach außen hin furchtbar positiv. Und dieses Klein-Mädchen-Ding ist leider irgendeine Schutzreaktion, hat was mit der Angst vor neuem zu tun, glaube ich. Wenn ich es abstellen könnte, würde ich es tun, wirklich.

12. Ich hab mal versucht, Latein zu studieren.
Ich weiß auch nicht mehr so genau, was da schiefgelaufen ist, aber irgendwie dachte ich wohl, es sei ganz klug, was besonders gefragtes zu studieren, um auch später wirklich ganz schnell eine Stelle zu bekommen. Dinge, die im Gehirn schief laufen, wenn man sich schon mit 17 darüber Gedanken macht, wie man das Kind, was da vor einem liegt, in den nächsten 20 Jahren ernähren kann und deshalb “auf Sicherheit geht”. Latein ist ein schreckliches Studienfach, ich sag es euch. Alles daran war schrecklich. Am allerschrecklichsten war das Graecum. Das habe ich aber tatsächlich durchgezogen, auch wenn zur Zeit der Prüfung schon bewusst war, dass ich Latein hinschmeißen werde. So kann ich mich jetzt seit 4 Jahren stolze Besitzerin eines Graecums nennen. Wahnsinn, oder?

13. Ich hätte gerne einen Rezepteblog.
Kochen kann ich auch und ich mache es auch gerne und oft. Aber um ein Rezept aufschreiben zu können, müsste ich irgendeine Form von Organisation beim Kochen haben. Und am besten vorher wissen, was am Ende auf dem Tisch steht. Aber irgendwie kommt es immer anders.

14. Ich war schon 6 Mal in London und möchte gerne morgen wieder hin.
London ist toll. Wenn ich nicht ein wirklich waschechtes kölsches Mädchen wäre, würde ich sagen, London ist die schönste Stadt der Welt. Aber das geht halt nicht. Aber die zweitschönste, mindestens. Und auch der 6. London-Urlaub war nicht langweilig, es wird nie langweilig in London. Übrigens: Beste Stadt für einen Urlaub mit Kindern. So viele wunderschöne Spielplätze und kinderfreundliche Museen! Und die Menschen da haben alle so einen schönen Akzent!

15. Ich bin ziemlich verrückt nach Käsekuchen.
Käsekuchen macht alles besser. Selbst der schlimmste Tag wird sonniger durch ein Stück Käsekuchen. Und ja, Starbucks ist böse, aber der New York Cheesecake ist ein Traum. Mein Käsekuchen aber auch.

16. Ich hatte nie einen coolen Berufswunsch.
Zumindest kann ich mich an nix spannendes erinnern. Und heute weiß ich immer noch nicht, was ich “später” mal machen soll (guckt mal, Anführungszeichen. Als ob es nicht noch Jahre dauern würde, bis ich mit diesem schrecklichen Studium fertig bin). Ich bin nur sehr sicher, dass ich nie Tierärztin werden wollte.

17. An dem Tag, an dem ich den Schwangerschaftstest gemacht hab, war ich vorher bei einem Französisch-Vorlesewettbewerb.
Während ich das tippe, überlege ich, ob das der Grund sein könnte, warum ich heute quasi kein Wort Französisch mehr kann. Es war nämlich ziemlich furchtbar. Meine Französischlehrerin hat mich dazu überredet, mitzumachen. Auf dem Weg zu der Schule, wo der Wettbewerb war, hab ich den Test gekauft. Kannste ja nicht im Dorf machen, sowas. Wunderschönes Französisch lesen ist irgendwie ziemlich unmöglich, wenn in der Tasche ein Schwangerschaftstest darauf wartet, ausgepackt zu werden. Vor allem, wenn man die düstere Vorahnung hat, dass er positiv ist und das Leben damit vorbei ist. Teil 1 ist dann ja auch eingetroffen, Teil 2 zum Glück nicht.

18. Ich habe als Kind nie ferngesehen.
Meine Eltern waren der Meinung, dass Kinder keine elektronischen Medien brauchen. Wir durften irgendwann sonntags die Maus gucken, aber da war ich auch schon 8 oder so. Das erste Mal abends aufbleiben und was mitgucken durfte ich mit 12, als Grease lief. Das wollte ich unbedingt sehen. Und dann hat Mama mich bei der Szene, wo Rizzo mit dem Typen rummacht, der nur noch ein uraltes Kondom hat, hochgeschickt. Trauma. Nicht der Fast-Sex, sondern das weggeschickt werden. Wir hatten übrigens auch kein Nintendo, Gameboy oder ähnliches. Ich kann auch heute noch oft nicht mitreden, wenn es um coole Kinderserien und Videospiele geht.

19. Ich habe zurzeit eine heiße Affäre mit Ingwer.
Ich habe mir nie viel aus Ingwer gemacht, bis irgendwann Anfang des Jahres. Und jetzt kann ich nicht genug davon bekommen. Ist diese kleine Wurzel nicht toll? Einfach in ein bisschen heißes Wasser schmeißen, schon hat man einen wunderbar leckeren, halsberuhigenden Tee. Jedes asiatische (und andere) Essen schmeckt 3x so gut mit einer ordentlichen Portion Ingwer. Ingwerbier fasziniert mich, Ingwer-Duschgel macht mich wach, Ingwertee mit Honig und Zitrone gesund. Ich möchte einfach alles haben, wo Ingwer drin ist. Noch so ein Grund, ganz bald noch mal nach England zu fahren, die verstehen mich da nämlich. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält, bis ich keinen Ingwer mehr sehen kann.

20. Ich hasse es, wenn jemand “schwul” als Synonym für “scheiße” benutzt.
Wirklich, ich hasse es. Diverse Exkollegen erinnern sich hoffentlich beim nächsten Mal, wenn sie “nee, das machen wir nich, das ist schwul” sagen wollen, daran, wie sich meine Faust auf ihrem Oberarm angefühlt hat. Ich möchte gerne die Zeit noch miterleben, wo das niemand mehr sagt.

Und jetzt werfe ich das Stöckchen weiter an McMaren und Laya. Viel Spaß!

Don’t stop me now!

Nein, nein, nein, haltet mich bloß nicht auf, ich hab grad nen Lauf! Aber was für einen!

Endlich mal wieder dieses Gefühl, dass das Leben einfach gut ist, dass alles, was wirklich wichtig ist, läuft. Dass alles, was nicht so wirklich läuft, einfach nicht so schwer ins Gewicht fällt. Ich, die immer nur jammern konnte…

Ich weiß jetzt, auf wen ich mich verlassen kann. Ich weiß, dass da Menschen sind, denen ich auch so wichtig bin wie sie mir. Ich weiß, an wen ich mich wenden kann, wenn es mir nicht gut geht. Oder wem ich erzählen kann, warum es mir grade einfach nur super geht.

Ich freue mich auf das nächste Semester. Einen Kurs will ich unbedingt noch bekommen, der Rest, den ich bis jetzt schon hab, ist okay, zwei Dozenten, die ich gerne haben wollte, habe ich bekommen und ich freue mich riesig auf den Schwedisch-Kurs.
Ich habe endlich einen Job, der sich mit Uni und Kind vereinbaren lässt, der mir Spaß macht, mit super netten Kollegen.

Hier zuhause läuft auch alles prima, meine Familie ist toll (aber das war sie ja schon immer). Mittlerweile ist auch die kleinste Schwester in der Jugendarbeit aktiv, was mich als Chefin (hihi, es ist immer wieder lustig, das zu sagen) natürlich sehr freut.
Samstags mache ich Ballett mit der anderen Schwester, das macht auch riesig viel Spaß und es ist einfach klasse, zu sehen, dass man als kleines Pummelchen mit dem Training, was ich vom Jazzdance noch hab, wesentlich besser ist als einige der Grazien mit den teuren Trikots…

Das Abnehmen klappt auch zum ersten Mal seit Ewigkeiten wieder und zwar völlig ohne Probleme. Das liegt wohl einfach daran, dass ich grade nicht mal einen Grund zum Frustfressen habe. Yay!

Und der Herbst wird toll! Neues Semester, neuer Job, viele spannende Termine und am meisten freue ich mich darauf, ganz viele der Menschen, die ich in der letzten Zeit so liebgewonnen habe, zu treffen. Manche zum ersten Mal, andere zum wiederholten Mal. Aber die nächste Zeit ist voll mit Terminen. Und ich freue mich auf alle.

Also: Don’t stop me cuz I’m having a good time, I don’t wanna stop at all! 🙂

P!nk in Köln!

Pink in Köln! Und dann auch noch im Stadion! Da simmer dabei!

Ja, das dachte ich vor 8 Jahren auch schon. Da spielte Pink im E-Werk. Für die Nicht-Kölner: Das E-Werk ist putzig-schnuckelig-klein. Bis meine Freundin und ich (damals ja noch irgendwo in der Mittelstufe) mitbekommen hatten, dass sie hier sein wird, waren die Karten längst weg. Dabei wollten wir so gerne hingehen…

2009 das Gleiche: Karten weg, Vera nicht dabei. Dann wollten wir in Düsseldorf gucken, ob es noch Karten gibt vor der Halle. Aber dann hörten wir, dass sie im Sommer wieder in Köln sein würde. Also wurde der Plan Düsseldorf verworfen und wir planten Köln ein.
Und? Ja, Karten weg. Na fein. Aber wir versuchen das vorm Stadion.

Vor ca. einem Monat lief bei 3sat Pop Around The Clock, unter anderem mit dem Pink-Konzert aus Sydney. Das war die letzte Bestätigung, dass ich da hin MUSS!
Und eines schönen Nachmittags, als ich grade in der Uni versuchte, so zu tun, als ob ich zuhöre, schrieb @velluta bei Twitter, dass sie Karten gefunden habe bei Ebay und ob sie denn schnell welche kaufen solle. Zack zack, war das erledigt. Mal eben so… Huch!

Gestern war es dann endlich so weit. Um 16 Uhr losfahren, um kurz nach 17 Uhr am Stadion, noch schnell Macces und dann ab ins Stadion. Front of Stage 2 ist gar nicht mal so weit weg von der Bühne. Wenn ich dann nur nicht so klein wäre…

Das Vorprogramm war eher zum gähnen. Stanfour hatten wir schon verpasst, Butch Walker war komisch, Nikka Costa noch komischer, Paolo Nuttini war ganz nett.
Die Musik vom Band zwischen den Vorbands war allerdings die Hölle! Klassische Rausschmeißermusik, lahm, lahmer, furchtbar! Nur irgendwann lief What’s Up, da haben auch alle fein mitgesungen.
Und die La-Ola war nett. Typische Stadion-Atmosphäre. Je langweiliger es ist, desto besser klappt das. Ich glaub, wir sind an die 30mal rumgekommen. Noch die Nordkurve rufen, ging leider nicht, dafür war die langweilige Musik zu laut.

Um 21 Uhr kam Pink dann auf die Bühne. Und von oben kamen lauter bunte Luftballons.
Und dann gings auch schon los, mit Funhouse. Schon geil, wenn ca. 65.000 Leute mitsingen, bei jedem einzelnen Lied!
Gleich nach Funhouse kam Ave Mary A, das Lied hat sich irgendwie seit dem Australien-Auftritt in mein Herz gebrannt, einfach klasse!
Die ganze Setlist kann man hier sehen.
Mein persönliches Highlight war (ihr denkt es euch) Whataya Want From Me! Schon beim ersten Pling der Gitarre hab ich gequietscht. Und als Pink dann anfing mit “So I wrote that silly song and found a guy who can sing it much better than me”, guckten uns unsere Nachbarn komisch an, weil wir so rumtitschten. Hihi. Aber das Geilste war nicht, dass sie es gesungen hat (und ziemlich gut, wie ich finde), sondern, dass das ganze Stadion mitgesungen hat! Wow! (hier gucken)

Aber auch Pinks eigene Songs waren grandios! Und ihre Interaktion mit dem Publikum ist einfach nur klasse, sie ist wirklich eine begnadetete Entertainerin! Mal eben ins Publikum springen, sich Gummibärchen und Kuscheltiere abholen, Fotos machen, Autogramme auf irgendwelche Körperteile geben, dabei das Singen gar nicht aufhören, super klingen und ganz natürlich wirken. Sowas gibt es nicht oft…
Auch die ganze Aufmachung der Show war toll, alles bunt und bombastisch, mit coolen Videos in schwarz-weiß hinten, Rutschen auf der Bühne und ein Song mit Tüchern, an denen die Tänzerinnen und Pink selbst schwebten.
Und eine neue Form des Stagedivings gab es auch. In einem großen Ball, sehr coole Aktion, jetzt auch mit vernünftigem Bild dank @nadine0501:

Aber das absolut beste (Äh ja, noch besser als Whataya Want From Me) war die Zugabe: So What. Und Pink flog über die Zuschauer, drehte sich, stand auf dem Kopf, wurde (fast) fallengelassen und sang dabei die ganze Zeit weiter. Einfach nur genial!
Hier ein Video davon (nicht von mir)

Viel zu schnell war es vorbei (90 Minuten ist “okay” für ein Konzert, finde ich. Hab schon weniger erlebt. Trotzdem wärs schön gewesen, wenn sie noch was länger gespielt hätte…) und wir relativ schnell wieder aus dem Stadion raus und auf dem Weg zur Wohngemeinschaft, wo wir dann mit ein paar anderen Bekloppten die Grand-Prix-Punktevergabe verfolgten und noch mit ganz vielen netten Twitterern einen schönen Abend hatten.

Wer mehr sehen will, der durchsuche einfach mal die Tube, es finden sich unzählige Videos von gestern, es lohnt sich… Und wenn ihr es irgendwie noch schaffen könnt an Karten dranzukommen: Lasst euch die Chance, die beste Live-Künstlerin, die es zur Zeit gibt, zu erleben, nicht entgehen!