12 von 12 im Juni

Guten Abend! Langsam verkommt dieser Blog zur Blogstöckchenverwertanstalt. One day, baby, werde ich mal anfangen, sinnvolles Zeug hier zu posten.

Aber jetzt erst mal Bilder! 12 an der Zahl, und zwar deshalb.

feedly von 12
Der Tag beginnt mit einem bangen Blick aufs Handy. Hurra, feedly funktioniert wieder! Screenshot übrigens von diesem Blogpost über das neue Google My Business.

Frühstück von 12
Zu hungrig, um das Essen vor dem Essen zu fotografieren. Das war mal Schokomüsli mit Joghurt.

Make Up von 12
Große, große Liebe für diese 3 Meedchenkram-Produkte: Rimmels Wake Me Up Foundation in Natural Beige, von der man wunderbar ein kleines bisschen unter die Tagescreme mischen kann, um sowas wie eine BB Cream zu haben. Nur halt farblich passend für Mädels mit ein bisschen Farbe im Gesicht. Und der Lippenstift hat eine phantastische Farbe. Mit dem wunderschönen Namen “Love Happens”.

Füße von 12
Sommerliche Füße.

Radweg von 12
Wunderschöner Fahrradweg zur Arbeit über eine stillgelegte Straße mit ganz vielen Kaninchen auf den Wiesen.

Draengelgitter 12
Der letzte Dreck: Drängelgitter vor steilen Brücken.

Ausruhen von 12
Total vergessen, im Büro Fotos zu machen. Hier zu sehen: Ein bisschen Ausruhen nach den 11 km Heimweg in der Mittagshitze.

Asiawochen von 12
Kleiner Großeinkauf bei Aldi: Asia-Woche! Lecker!

Bewerbung von 12
Voll spannender Unikram.

Unikram
Noch ein bisschen mehr spannender Unikram bei Sonnenschein im Garten.

Blogilates von 12
Sport! Immer noch aus dem Anfänger-Kalender von Blogilates. Auf dem Bild nicht zu hören: Leises Tropfen.

Thai Chilis von 12
After-Workout-Fußball-Belohnung: Thai Chili-Reischips. Wie schon gesagt: Lecker!

Außerdem heute festgestellt: Fotos über die WordPress-App hochladen und dann den Post am Rechner bearbeiten, ist keine gute Idee.

Und jetzt: Fußball!

Buchprojekt: Dein Buchjahr in 30 Fragen

35451a26c86b11e2a32722000aa800c4_7

2013 ist vorbei und damit auch das Projekt52. Oder? Nee, ich mache weiter. Dieses Jahr sollen es wieder 52 Bücher sein, für jede Woche des Jahres eins, hat schon supergut angefangen mit nur zwei gelesenen Büchern bis Mitte Februar. Ups.

Da ich im letzten Jahr ja schon viel gelesen habe, finde ich dieses Blogstöckchen ganz interessant. Dein Buchjahr in 30 Fragen, ein Jahresrückblick auf die gelesenen Bücher. Links in den Antworten jeweils zum Monatsbeitrag meines Projekts.

Allgemein

1. Buch des Jahres
Ganz klar: One Day von David Nicholls. So wunderschön geschrieben, so eine tolle Liebesgeschichte, die gar nicht so furchtbar kitschig ist. Einfach ein tolles Buch.

2. Flop des Jahres
Auch ganz klar: Liebe. Ein unordentliches Gefühl von Richard David Precht. Ein furchtbares Geschwafel, Punkt.

3. Größte positive Überraschung
Darum schütze, was du liebst von Louise Anderson. Auf dem Wühltisch mitgenommen, um das 5. Buch zu haben, damit es billiger wird. Und dann war es echt gut!

4. Größte Enttäuschung
Schon unter Punkt 2 erwähnt. Das Buch wurde mir als absolut total super toll angepriesen und ich fand es einfach nur furchtbar.

5. Bester Pageturner
Das ist jetzt ein bisschen peinlich, aber The Carrie Diaries von Candace Bushnell habe ich ziemlich verschlungen. Die Geschichte ist  schön geschrieben und ich wollte einfach unbedingt wissen, wie es mit Carrie weitergeht.

6. Liebste Reihe/ Trilogie – Welches war in 2013 Eure liebste Reihe? (Es muss mindestens ein Band in diesem Jahr gelesen worden sein.) Und auf welche Fortsetzung in 2014 freut Ihr Euch am meisten?
Puh, das ist schwer. Ich habe 2013 nicht viele Reihen gelesen, eine davon war Pretty Little Liars von Sara Shepard. Die ersten davon waren auch wirklich gut! Ansonsten hab ich noch Inferno gelesen, was ich eher langweilig fand, und Erlösung, was ich auch deutlich schlechter fand als die Vorgänger. Der vierte Band der Reihe von Jussi Adler Olsen steht allerdings noch auf dem Ungelesene-Bücher-Regal, da hoffe ich auf besseres. Und für 2014 setze ich auch auf das Kommisariat Q. Das wird wieder!

7. „Dickster Schmöker“ – Welches war Euer Buch mit den meisten Seiten? Sind die Seiten nur so „dahin geflogen“ oder musstet Ihr kämpfen?
Könnte das Inferno gewesen sein? Das habe ich ziemlich schnell verschlungen, aber eigentlich eher, weil ich es unbedingt direkt nach Veröffentlichung gelesen haben wollte. Nicht unbedingt, weil es so fesselnd war.

8. Die meisten Fehler – Ist Euch ein Buch ganz besonders negativ durch viele logische und/ oder orthografische Fehler aufgefallen?
Schon im Blog erwähnt: Billy & Me von Giovanna Fletcher. Logisch naja, aber orthographisch bzw. vom Satzbau her echt schwer zu lesen.

9. Interessantestes Sachbuch
Laß mir doch Zeit zum Träumen von Etty Buzyn. Ein wirklich interessantes Buch, das sich damit befasst, dass heutzutage schon Kinder unter enormen Stress und Zeitdruck stehen. Insgesamt habe ich aber viel zu wenig Sachbücher gelesen, das will ich 2014 ändern.

.

Story

10. Schlimmster Buchmoment
Ganz klar: Das Ende (bzw. Fast-Ende) von One Day. Ich krieg schon Tränen in den Augen, während ich hier tippe. Warum???

11. Enttäuschendstes Ende
Da hab ich ehrlich gesagt nix. Kein Buch mit toller Story, aber doofem Ende. Entweder alles doof oder auch das Ende gut.

.

Charaktere

12. Liebster Held
Der kleine Theo von Daniel Glattauer. Einfach süß!

13. Liebste Heldin
Auch ein bisschen vorhersehbar-kitschig: Hazel auf The Fault In Our Stars von John Green. Sie ist halt einfach eine Heldin.

14. Liebstes Paar
Natürlich Emma und Dexter! Einfach DAS perfekte Paar! ❤

15. Nervigster Held/ Nervigste Heldin
Megan aus Lockruf des Glücks von Sandra Brown. Das ganze Buch hat mich genervt, aber diese Megan war einfach schwer zu ertragen.

6. Fiesester Gegenspieler
In den richtig guten Büchern haben die Helden eigentlich eher gegen sich selbst gekämpft, nicht gegen einen tatsächlichen Gegenspieler.

17. Liebster Nebencharakter
Das Mädchen im Camp der Fahrradtour aus Die unglaubliche Reise des Smithy Ide von Ron McLarty. Die war irgendwie gut, für die Geschichte und so.

.

Verschiedenes

18. Bester Kuss – Habt Ihr bei einem Kuss so richtig mitgefiebert, erleichtert aufgeseufzt, richtig Lust aufs Küssen bekommen?
Öh. Nein.

19. Beste Liebesszene
Ähm. Nein?

20. „Lachkrampf“
Theo. Weil es einfach so herrlich authentisch ist. Jede Mutter kann sich dort wiederfinden, denke ich.

21. „Heulkrampf“
One Day. Ganz klar. DIESES ENDE!!!

22. Bestes/ liebstes Setting
Kalt geht der Wind von Oliver Welter und Michael Gantenberg hat eine sehr schöne Art, das Sauerland zu beschreiben, das hat mir gefallen. Ich hoffe, davon gibt es auch Fortsetzungen.

23. „The big screen“ – Welches Buch würdet Ihr am liebsten verfilmt sehen?
Ganz einfach: Keins. Buchverfilmungen sind fast immer enttäuschend und ich möchte mir kein schönes Buch vermiesen lassen.

.

Autoren

24. Liebster Autor
Nachdem mir One Day so gut gefallen hat, habe ich mir die beiden anderen Bücher von David Nicholls bestellt und Starter For Ten angefangen. Das Buch ist aber irgendwie verschwunden und The Understudy habe ich nicht angefangen. Das muss ich aber unbedingt ändern, denn ich denke, der könnte ein Lieblingsautor werden.

25. Autoren-Neuentdeckung 2013
Naja, David Nicholls halt.

.

Äußerlichkeiten

26. Bestes Cover – Welches Cover hat Euch im Jahr 2013 am besten gefallen? (Hier müsst Ihr das Buch nicht gelesen haben, jedes Cover, das Euch im Jahr 2013 beeindruckt hat, zählt.)
Neben The Fault in Our Stars finde ich das Cover von Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes wunderschön! so schön, dass ich wirklich überlegt habe, mir das Buch auf Deutsch statt auf Englisch zu kaufen. Aber eigentlich lese ich englische Bücher im Original, deshalb steht jetzt das längst nicht so schön gestaltete Me Before You im Regal. Ich muss mich nur noch trauen, es zu lesen.

27. Schlimmstes Cover
Das Cover des Buchs von Precht hätte mich eigentlich schon abschrecken sollen, es zu lesen.

28. Allgemein schönste Gestaltung – Welches Buch ist Euch wegen der Verarbeitung, Illustrationen, Kapitelunterteilungen etc besonders in Erinnerung geblieben?
Ratet mal. Richtig: One Day! Das Cover finde ich sehr schön und die Gestaltung der Kapitel ist einfach toll. Ansonsten hat mir die Idee der Marilyn-Biographie mit den vielen Bildern auch sehr gut gefallen.

.

„Social Reading“

29. Gemeinsam lesen – Gab es eine Leserunde/ einen Buddy Read, die Euch besonders gut gefallen hat?
Hmnö. Aber ich hätte Lust auf ne schöne Leserunde für dieses Jahr. Hat jemand einen super Linktipp?

30. Bester Tipp – Gab es eine Leseempfehlung, für die Ihr besonders dankbar seid?
The Fault In Our Stars habe ich gelesen, nachdem gefühlt die halbe Twitter-Timeline über dieses Buch geschrieben hat. Und dieser Tipp hat sich definitiv gelohnt!

Jahresrückblicksgedöns 2013

Tower HillJahresrückblick, schon wieder!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Puh. Schwierig. Ich glaube, so ne 7? Da war einiges besser als vorher. Und einiges ziemlich kackig.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ganz viel abgenommen! Und ganz viel zugenommen.

3. Haare länger oder kürzer?
Vermutlich genau so lang wie letztes Jahr um die Zeit. Aber am Donnerstag geht’s zur Friseurin! Da fehlt nämlich ganz eindeutig ein Schnitt in dem Wust von Haaren auf meinem Kopf.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger
Ich bilde mir ein, weitsichtiger geworden zu sein. Eventuell, so ein bisschen.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Ich bin von Kohl Kajal auf Felt Tip Pens umgestiegen! Die kosten deutlich mehr Kohle, weil man deutlich öfter einen kaufen muss. Aber eigentlich bin ich eh zu faul für Eyeliner.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Besser, besser, besser! Hey, ich bin wieder am Friesenplatz! Und seit gestern sogar in einem schönen Büro. Und die richtige Rheinseite hat mich wieder. Und ich bin wieder mehr als einmal die Woche im Büro! Und kenne die Menschen, die um mich rumsitzen. Voll toll, sowas.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Eeeeh. Viel zu viel auf jeden Fall. Vor allem für Kosmetik. Guter Vorsatz fürs nächste Jahr: Keinen Nagellack kaufen! Und für Essen, Trinken. Guter Vorsatz fürs nächste Jahr: Mehr kochen, weniger fertig kaufen, weniger abends in Bars treffen.
Ansonsten auch diesmal wieder ziemlich viel Geld für und im Urlaub ausgegeben.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Ja! Bei gleich 2 Gewinnspielen von dm. Einmal über Facebook und einmal auf dem wunderschönen #dmcb13, von dem ich unbedingt noch berichten wollte und es nie getan hab. Ich habe also Kosmetika gewonnen. Einmal Badezeug, was mich dazu gebracht hat, meine Badewanne endlich noch mal zu benutzen, und einmal Haarstyling-Zeug, was sehr schön bunt ist und den freien Platz auf meinem Badezimmerspiegelschrank ziert.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehrmehrmehr. Oder? Anfang des Jahres war ich super motiviert, kennt man ja. Ich bin sogar meinen ersten Lauf gelaufen. Und dann gleich noch einen, den Color Run, der eher langweilig war. Und ab der Mitte des Jahres ging dann quasi gar nix mehr.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Zählt Zahnwurzelmist als Erkrankung? Jedenfalls zog sich das wochenlang hin und dann musste ich ganz viele Antibiotika nehmen und danach hab ich jedes Magen-Darm-Gedöns mitgenommen, was so hier rumgeflogen ist.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die Wurzelentzündung. Ganz eindeutig.

12. Der hirnrissigste Plan?
Ich hatte keine hirnrissigen Pläne, glaub ich. Hatte ich überhaupt Pläne? Es war vielleicht hirnrissig, so planlos durchs Leben zu laufen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
(Vorsatz fürs nächste Jahr: Irgendwas gefährliches machen, damit ich endlich mal die Frage 13 hier beantworten kann.)

14. Die teuerste Anschaffung?
Diesmal kein iPhone! Die neue Kamera, mit der ich noch so überhaupt nicht umgehen kann und für die ich mir im nächsten Jahr ein bisschen Zeit nehmen muss.

15. Das leckerste Essen?
Bei Vapiano gab es auch dieses Jahr im September/Oktober mal wieder richtig leckere Pasta! Mit Hähnchen und Ingwer. Herrlich! Nachkochen kann man die auch ganz gut. Kochen muss ich nächstes Jahr auch mehr.

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich habe endlich One Day gelesen und es war so super. Noch viel besser als vorher gedacht! Ansonsten hab ich sehr viel gelesen und alles brav festgehalten für das Projekt 52, also bei Interesse bitte einfach rüberhüpfen.

17. Der ergreifendste Film?
Och ja. Hm. Eventuell hätte der Oz-Film gut werden können, da gab’s 4 Anläufe, ins Kino zu gehen, aber irgendwas kam uns immer dazwischen. Ansonsten hab ich mal wieder komplett vergessen, was ich für Filme gesehen hab und weiß nicht mal, ob ich außer für Kinderfilme im Kino war. Die einzigen Filme, die mir spontan einfallen, sind High Fidelity, der war gut, aber nicht ergreifend, und Rent, der war ergreifend, aber nicht soo gut.

18. Die beste CD?
Planlos und erinnerungslos, dieses Jahr 2013. Puh.
Grad noch frisch im Kopf: Max Herres Unplugged-Album. Einfach nur toll.

19. Das schönste Konzert?
P!nk. Das war einfach, das war nämlich das einzige Konzert.
Aber es war auch echt schön! Die Frau ist halt einfach der Wahnsinn.
Kleiner Eindruck? Bitteschön:

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mit dem Zwerg, natürlich. So muss das ja auch sein. Und ungefähr so viel allein wie letztes Jahr. Mit unterschiedlich guten Wegen, damit umzugehen.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Wie immer auch mit dem Zwerg. Ein toller Urlaub in Holland, ganz viel gemeinsames Spielen, Lego bauen, Spaziergen gehen, Fußball gucken und Basteln.
Und damit hier nicht immer das gleiche steht: Mit dem Lieblingskollegen aus dem früheren Job. Ein paar herrliche Tage in der schönsten Stadt der Welt. ❤

22. 2013 zum ersten Mal getan?
Ingwerlikör getrunken. Eine Kiste selbst gebaut, mit Sägen, Schrauben und so.
Oh je, mir fällt schon wieder nix ernsthaftes ein. Einen Lauf gelaufen, das sagte ich ja schon. Ach ja, gekündigt hab ich auch. Und in Oxford war ich, das war toll! Reicht, oder?

23. 2013 nach langer Zeit wieder getan?
Mit nem Freund in Urlaub gewesen. Sonst meistens mit dem Zwerg, Familie oder alleine, irgendwen besuchen halt. Aber ich glaub, so’n Zweierding mit irgendnem lieben Menschen mach ich jetzt öfter.

Bei diesem Rückblickdings fehlt übrigens ein “In diesem Jahr NICHT getan”. Da würde mir was einfallen.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Doofe Menschen, doofe Gedanken, doofe Uni.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich hab tatsächlich in der letzten Zeit versucht, so ein paar Menschen von was zu überzeugen. Und jetzt bin ich mir selbst nicht mehr so sicher. So schlecht sind meine Überzeugungskünsten. Beim Versuch, anderen etwas auszureden, rede ich es mir selbst ein. Schöne Scheiße.
Ansonsten hab ich noch nicht aufgegeben, den Zwerg davon zu überzeugen, dass Bücher lesen total cool ist. Wir machen ganz langsame Fortschritte.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Auch diesmal wieder ziemlich viel Zeit. Dafür hab ich diesmal auch ein bisschen zurückbekommen.
Und ansonsten hab ich einen Plan, hier nächstes Jahr ein Foto zu haben von einem megacoolen Geschenk, das gerade in Planung ist.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Wunderschöne Bilder vom Zwerg. Und Zeit von Freunden.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Der Zwerg sagt schöne Sätze. Und lustige!

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich sag auch schöne Sätze zum Zwerg. Lustige auch manchmal.

30. Dein Wort des Jahres?
Ingwer!

31. Dein Unwort des Jahres?
Beziehung.

32. Deine Lieblingsblogs des Jahres?
Ich habe ein paar Beauty Blogs, die ich gerne lese: Ruth Crilly, weil sie so nett schreibt. Fleur De Force, weil ich ihre Videos mag und sie so sympathisch finde. The Beauty Department, weil die so tolle Tipps haben.
Ein paar Food Blogs: Kayotic Kitchen, weil sie asiatisches Essen liebt und Reis nicht mag. The Cozy Apron, weil sie so wunderschön schreibt und tolle Fotos macht. Sprouted Kitchen, weil der ganze Blog so schön ist.
Und neu entdeckt: Ganz viele DIY-Blogs. Die muss ich mir aber erst mal genauer ansehen.

33. Stadt des Jahres?
London.

34. Verliebt?
Geh mir bloß weg mit dem Scheiß.

35. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!
Bitteschön: 2012 | 2011 | 2010.

Nächstes Jahr wird super!

Adresszeilen-ABC

Oh, ein Spiel, ich will auch!
Gesehen bei ellebil, ganz einfach: Die Buchstaben von A-Z in die Browser-Adresszeile tippen (also immer einen, einzeln, ihr versteht das schon) und dann schreiben, was vom Browser vorgeschlagen wird. Wie Johannes schreibt: Quasi ein persönliches Browser-Verlauf-Profil. Also los:

  • A: amazon.de – Oh ja, ich kaufe ziemlich viele Bücher und böserweise fast immer über Amazon. Es ist halt einfach so bequem.
  • B: blog.reputami.com – Arbeit halt. Da, wo ich Zeug schreibe.
  • C: catrice.eu – Oh. Ähem. Dabei mag ich Catrice eigentlich gar nicht so. Gibt wahrscheinlich nicht so viel mit C.
  • D: dict.cc – Keine Übersetzung ohne dict.cc. Egal, welche Sprache. Egal, ob Deutsch -> Fremdsprache oder andersrum – und manchmal auch zum deutsche Rechtschreibung nachgucken. Ich kann mich nämlich gut selbst verwirren.
  • E: episodecalendar.com – Weil ich sonst den Überblick über meine Serien verliere. Furchtbar hässliche Seite, hat aber einfach mehr Funktionen als watched.li
  • F: facebook.com – Das hat wohl jeder so. Dabei gibt’s mit F richtig viele Webseiten, die ich regelmäßig besuche. Feedly ist zum Beispiel auch furchtbar wichtig.
  • G: github.com – Ja, ich weiß, man macht das nicht über die Website. Aber ich bin halt ein Mädchen.
  • H: hello-chrissy.blogspot.de – Ich schwöre, ich weiß nicht, wie das da hinkommt. Wirklich nicht. Wahrscheinlich ein einziges Mal irgendne Nagellackfarbe gegooglet und dann da draufgekommen. Kommt mir absolut nicht bekannt vor, die Seite.
  • I: ilias.uni-koeln.de – Für so tun, als würde ich was für die Uni tun. Aber hey, es ist schon die 4. Semesterwoche und bis jetzt hab ich echt viel getan!
  • J: Jira – Noch mal Arbeit. Da, wo ich gucke, was für Zeug ich mache.
  • K: klips.uni-koeln.de – Das Böse.
  • L: lieferheld.de – Damit wir nicht verhungern auf der Arbeit. Wobei es meistens darauf hinausläuft, dass wir alles doof finden und uns doch nen Salat holen gehen.
  • M: myfitnesspal.com – Hmja, ich sollte mal wieder anfangen, da mein Essensgedöns einzutragen, konsequent und so. Funktioniert nämlich nicht ohne.
  • N: neomagazin.zdfneo.de – War ganz interessant, die erste Sendung. Aber auch hier: Ich scheine keine Websiten mit N zu besuchen.
  • O: ovenloveblog.com – Foodporn. Wirklich schöner Foodblog mit schicken Fotos. Gibt aber auch schönere, nur halt nicht mit O.
  • P: plus.google.com – Das andere Facebook, da wo die interessanten Links gepostet werden, und nicht die Partyfotos.
  • Q: qype.com – Leitet bei mir interessanterweise nicht zu yelp.com, sondern zur Übersicht über Restaurants in Lübeck. Mit nem Campaign-Link, wo auch immer der herkommt.
  • R: reputami.com – Noch mal Arbeit. Da, wo ich Zeug übersetze.
  • S: soliver.com – Oh, daran ist Fashion Hero Schuld. Und die super schlechte Website ist mit Schuld daran, dass ich noch nix gekauft hab. Danke.
  • T: tvspielfilm.de – Um zu gucken, was ich wirklich nicht gucken will.
  • U: upload.wikimedia.org – Weil die böse Wikipedia manchmal durchaus gute Karten und eingescannte/abfotografierte Quellendokumente für Geschichtsreferate hat.
  • V: veracologne.com – Hallo!
  • W: watched.li – Die schönere Seite zum beim Serien gucken nicht durcheinander kommen. Was fehlt: Ein Kalender. Siehe E.
  • X: NIX. Erster Vorschlag dazu ist übrigens hier, Retro-Auftritt von Adam Lambert. Wegen des x in der URL. Gestern aufgerufen, vorher noch nie, glaube ich.
  • Y: youtube.com – Diese Seite rufe ich übrigens niemals auf. Ich hab ein Bookmark auf /feed/subscriptions, weil die Vorschläge auf der Homepage immer sehr seltsam sind und ich wirklich nur gucken will, was meine abonnierten Channels so hochgeladen haben.
  • Z: zdf.de – Zum montagsabends die ersten 45 Minuten von Barnaby zu gucken. Weil diese Doppelbelegung KIKA/ZDFneo wirklich blöd ist.

So, fertig. Interessant, was da so alles vorgeschlagen wird!

20 Dingse über mich

Bei Youtube ist der “5/20/50 Random Facts about me”-Tag ja schon ewig unterwegs, jetzt hat er auch die Blogger erreicht. Gesehen hab ich das Stöckchen bei ellebil und weil mich ja nie jemand mit sowas bewirft (ja okay, dafür müsste man wahrscheinlich irgendwie regelmäßig bloggen), klau ich ihn mir einfach mal.

1. Ich war noch nie in Hamburg.
Ich bin aber schon mal durchgefahren, sogar schon öfters. Durch den Elbtunnel, genauer gesagt. Wir waren nämlich quasi immer an der Nordsee im Urlaub früher. Alle gucken immer sehr entsetzt, wenn ich sage, dass ich noch nie in Hamburg war, mir scheint also, ich verpasse was und sollte da schnell was dran ändern. Außerdem war ich noch nie außerhalb von Europa, aber wenn ich nicht im Lotto gewinne, wird sich daran so schnell auch nix ändern.

2. Ich mag Mathe.
Ernsthaft. Ich fand Mathe immer echt interessant in der Schule. Und ich war auch immer gut darin. Was mich nicht davon abgehalten hat, vor jeder Klausur fast zu sterben. Deshalb war auch völlig klar, dass ich niemals Mathe studieren kann. Weil die Prüfungsangst das doof fand, hat sie sich jetzt dazu entschlossen, einfach vor jeder Klausur ein bisschen herumzuturnen.

3. Ich habe keinen Hausarzt.
Ich war vor längerer Zeit mal öfters beim Frauenarzt und vor nicht so langer Zeit noch viel öfter beim Zahnarzt, aber ich war tatsächlich nie ernsthaft krank, seit ich der Kinderarztzeit entwachsen bin. Dafür hab ich mich mal mit dem Zwerg zusammen beim Kinderarzt impfen lassen. Das lief ungefähr so: “Hallo, ich würde gern den Zwerg impfen lassen und mich gleich mit, geht das?” – “Wir dürfen leider nur Patienten unter 18 behandeln…” – “Ja, dann geht es ja, ne?” – “Ach so, ja klar, ach so, ja das ist ja dann ganz praktisch!” So langsam sollte ich mir aber wohl mal wen suchen. So wegen Checkups und so, ähem.

4. Ich bin ein bisschen Bodybutter-süchtig.
Eigentlich ist mir das ja viel zu zeitaufwendig, immer nach dem Duschen noch lang und breit alles einzucremen, aber andererseits gibt es so unfassbar tolle Bodybutters. Also Körperbuttern. Das hört sich beides ziemlich doof an. Ich habe trotzdem viel zu viele.

5. Ich kann Geige spielen.
Gut, ich weiß nicht, wie sich das anhören würde, wenn ich jetzt die Geige rausnähme und versuchte, Vivaldi zu spielen. Wahrscheinlich eher quietschig. Aber ich hatte 7 Jahre lang Geigenunterricht, habe im Schulorchester und bei Konzerten in der Kirche gespielt und furchtbare Panik vor jedem Auftritt gehabt. Siehe dazu Punkt 2. Außerdem hatte ich 13 Jahre Klavierunterricht, war in einer Orff-Gruppe, habe in einem Blockflötenorchester (ja, ich war ein Außenseiter) Piccolo, Sopran, Alt, Tenor und Bass gespielt, in diversen Chören und Kinderkrippenspielen (ja, die Maria!) gesungen und kann einer Gitarre, einer Querflöte und einem Saxophon ein paar Töne entlocken.

6. Ich bin nicht gerne allein, mag große Gruppen nicht, brauche öfters mal meine Ruhe und hasse es, wenn ich irgendwo nicht dabei bin.
Es ist genau so bescheuert, wie es klingt.

7. Mich macht falsche Rechtschreibung nervös.
Das ist blöd, ich weiß. Vor allem, weil viele im Internet einfach keinen Wert auf Groß- und Kleinschreibung, Kommaregeln etc. legen. Oder überhaupt. Aber könnten wir uns nicht alle darauf einigen, mir zuliebe die einfachsten Regeln immer einzuhalten? Dass-das ist gar nicht so schwer. Man muss nur dran denken. Aktuell studiere ich übrigens unter anderem Deutsch auf Lehramt. Stellt euch mal vor, wie ich vor Klassenarbeiten sitzen werde, wenn ich doch Lehrerin werde (haha).

8. Ich stehe total auf rothaarige Frauen.
Und ich bin persönlich beleidigt, wenn rothaarige Frauen sich die Haare färben, weil “rote Haare so doof sind”. Bitte? Rothaarige Männer finde ich übrigens eher unattraktiv.

9. Ich habe panische Angst vor neuen Situationen und Stress macht mich körperlich krank.
Außerdem arbeite ich gerne in Start-ups. Nennen wir es “sich seinen Dämonen stellen”. Oder so.

10. Ich kenne genau 100% meines erweiterten Freundeskreises aus diesem Internet.
Irgendwie verliert man so Schulfreunde noch 27x so schnell aus den Augen wie “normale Menschen”, wenn man schon in der Oberstufe nur noch “die mit dem Kind” war. Und neue Freunde in der Uni findet man auch nicht, weil man ja nicht mit zu den Kneipentouren geht. Und dann kam Twitter. Und dann kamen nach und nach ein paar Leute. Und über die dann noch welche. Und dann kam über die der 1. Job. Und über den dann wieder neue Leute. Ich weiß auch nicht so genau, wie mein Leben jetzt grad ohne Twitter aussähe.

11. Manche Menschen halten mich für naiv.
Das liegt zum einen an diesem Klein-Mädchen-Ding und zum anderen daran, dass ich manchmal ein bisschen über-fröhlich bin. Das heißt aber nicht, dass ich naiv bin. Ich finde nur Negativität doof und glaube sehr an dieses Ding mit der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Deshalb bin ich gerne nach außen hin furchtbar positiv. Und dieses Klein-Mädchen-Ding ist leider irgendeine Schutzreaktion, hat was mit der Angst vor neuem zu tun, glaube ich. Wenn ich es abstellen könnte, würde ich es tun, wirklich.

12. Ich hab mal versucht, Latein zu studieren.
Ich weiß auch nicht mehr so genau, was da schiefgelaufen ist, aber irgendwie dachte ich wohl, es sei ganz klug, was besonders gefragtes zu studieren, um auch später wirklich ganz schnell eine Stelle zu bekommen. Dinge, die im Gehirn schief laufen, wenn man sich schon mit 17 darüber Gedanken macht, wie man das Kind, was da vor einem liegt, in den nächsten 20 Jahren ernähren kann und deshalb “auf Sicherheit geht”. Latein ist ein schreckliches Studienfach, ich sag es euch. Alles daran war schrecklich. Am allerschrecklichsten war das Graecum. Das habe ich aber tatsächlich durchgezogen, auch wenn zur Zeit der Prüfung schon bewusst war, dass ich Latein hinschmeißen werde. So kann ich mich jetzt seit 4 Jahren stolze Besitzerin eines Graecums nennen. Wahnsinn, oder?

13. Ich hätte gerne einen Rezepteblog.
Kochen kann ich auch und ich mache es auch gerne und oft. Aber um ein Rezept aufschreiben zu können, müsste ich irgendeine Form von Organisation beim Kochen haben. Und am besten vorher wissen, was am Ende auf dem Tisch steht. Aber irgendwie kommt es immer anders.

14. Ich war schon 6 Mal in London und möchte gerne morgen wieder hin.
London ist toll. Wenn ich nicht ein wirklich waschechtes kölsches Mädchen wäre, würde ich sagen, London ist die schönste Stadt der Welt. Aber das geht halt nicht. Aber die zweitschönste, mindestens. Und auch der 6. London-Urlaub war nicht langweilig, es wird nie langweilig in London. Übrigens: Beste Stadt für einen Urlaub mit Kindern. So viele wunderschöne Spielplätze und kinderfreundliche Museen! Und die Menschen da haben alle so einen schönen Akzent!

15. Ich bin ziemlich verrückt nach Käsekuchen.
Käsekuchen macht alles besser. Selbst der schlimmste Tag wird sonniger durch ein Stück Käsekuchen. Und ja, Starbucks ist böse, aber der New York Cheesecake ist ein Traum. Mein Käsekuchen aber auch.

16. Ich hatte nie einen coolen Berufswunsch.
Zumindest kann ich mich an nix spannendes erinnern. Und heute weiß ich immer noch nicht, was ich “später” mal machen soll (guckt mal, Anführungszeichen. Als ob es nicht noch Jahre dauern würde, bis ich mit diesem schrecklichen Studium fertig bin). Ich bin nur sehr sicher, dass ich nie Tierärztin werden wollte.

17. An dem Tag, an dem ich den Schwangerschaftstest gemacht hab, war ich vorher bei einem Französisch-Vorlesewettbewerb.
Während ich das tippe, überlege ich, ob das der Grund sein könnte, warum ich heute quasi kein Wort Französisch mehr kann. Es war nämlich ziemlich furchtbar. Meine Französischlehrerin hat mich dazu überredet, mitzumachen. Auf dem Weg zu der Schule, wo der Wettbewerb war, hab ich den Test gekauft. Kannste ja nicht im Dorf machen, sowas. Wunderschönes Französisch lesen ist irgendwie ziemlich unmöglich, wenn in der Tasche ein Schwangerschaftstest darauf wartet, ausgepackt zu werden. Vor allem, wenn man die düstere Vorahnung hat, dass er positiv ist und das Leben damit vorbei ist. Teil 1 ist dann ja auch eingetroffen, Teil 2 zum Glück nicht.

18. Ich habe als Kind nie ferngesehen.
Meine Eltern waren der Meinung, dass Kinder keine elektronischen Medien brauchen. Wir durften irgendwann sonntags die Maus gucken, aber da war ich auch schon 8 oder so. Das erste Mal abends aufbleiben und was mitgucken durfte ich mit 12, als Grease lief. Das wollte ich unbedingt sehen. Und dann hat Mama mich bei der Szene, wo Rizzo mit dem Typen rummacht, der nur noch ein uraltes Kondom hat, hochgeschickt. Trauma. Nicht der Fast-Sex, sondern das weggeschickt werden. Wir hatten übrigens auch kein Nintendo, Gameboy oder ähnliches. Ich kann auch heute noch oft nicht mitreden, wenn es um coole Kinderserien und Videospiele geht.

19. Ich habe zurzeit eine heiße Affäre mit Ingwer.
Ich habe mir nie viel aus Ingwer gemacht, bis irgendwann Anfang des Jahres. Und jetzt kann ich nicht genug davon bekommen. Ist diese kleine Wurzel nicht toll? Einfach in ein bisschen heißes Wasser schmeißen, schon hat man einen wunderbar leckeren, halsberuhigenden Tee. Jedes asiatische (und andere) Essen schmeckt 3x so gut mit einer ordentlichen Portion Ingwer. Ingwerbier fasziniert mich, Ingwer-Duschgel macht mich wach, Ingwertee mit Honig und Zitrone gesund. Ich möchte einfach alles haben, wo Ingwer drin ist. Noch so ein Grund, ganz bald noch mal nach England zu fahren, die verstehen mich da nämlich. Ich bin mal gespannt, wie lange das anhält, bis ich keinen Ingwer mehr sehen kann.

20. Ich hasse es, wenn jemand “schwul” als Synonym für “scheiße” benutzt.
Wirklich, ich hasse es. Diverse Exkollegen erinnern sich hoffentlich beim nächsten Mal, wenn sie “nee, das machen wir nich, das ist schwul” sagen wollen, daran, wie sich meine Faust auf ihrem Oberarm angefühlt hat. Ich möchte gerne die Zeit noch miterleben, wo das niemand mehr sagt.

Und jetzt werfe ich das Stöckchen weiter an McMaren und Laya. Viel Spaß!