12 von 12 im März 2015

Huch, ein Blogpost. Da ich ja nie weiß, welcher Tag grad ist, denke ich auch nie daran, Fotos zu machen. Oder Tagebuchposts. Und überhaupt, keine Ahnung, worüber ich bloggen soll.

Aber im Urlaub macht man ja quasi automatisch Fotos und da sind doch am 12. tatsächlich sogar mehr als 12 zusammengekommen. Ein Glück, sonst hätte ich das “Ach du scheiße, Mama guck mal, ich hab voll den Monster-Sonnenbrand”-Foto als 12. nehmen müssen. Das bleibt euch nun erspart. Was euch nicht erspart bleibt, sind Fotos mit schrägen Horizonten. Sorry. Handykamerafotos und keine Lust auf Nachbearbeiten und so.

Playa Las CanterasLos ging der Tag nach dem Frühstück (das übrigens phantastisch war) mit aus dem Hotel hüpfen, kurz um die Ecke gehen und diesen Ausblick hier haben. Strand. Wasser. Blauer Himmel. Herrlich.

Wasser am Playa Las CanterasGuckt mal, wie klar das Wasser ist!

Füße im WasserGleich mal reingehen. Hach.

Felsen am WasserWo wir schon mal am Strand waren, sind wir halt bis zum Ende des Strands gelaufen, im Wasser natürlich. Irgendwo ist dann kein Strand mehr, sondern Steinzeugs. Super zum drauf rumlaufen und -sitzen.

Krabben auf FelsenKrabben mögende Menschen sind begeistert von den Krabben, die da unten sitzen. Kann man auf dem Foto nicht so richtig sehen, aber da waren ziemlich große Krabben. Ich mag keine Krabben.

Das blaueste Wasser der WeltAber Wasser mag ich. Guckt mal, wie blau das Wasser ist!

Primark auf Gran CanariaGanz am anderen Ende des Strands war ein Einkaufszentrum. Und da ich gerade meine einzige Hose trug, die nicht lang und aus Jeansstoff ist, sind wir halt kurz in den Primark gehüpft, um die gleiche Hose noch mal in grau zu kaufen. Ich weiß, Primark ist böse. Aber wie praktisch ist es, dass man einfach in den Laden reinlaufen kann, genau weiß, was und in welcher Größe man haben will und wo man suchen muss und es dann in 3 Minuten gekauft hat! 

Agua para gente felizAußerdem hat das Einkaufszentrum einen monstermäßig riesigen Carrefour, mitten im Einkaufszentrum. Größer als die riesigen Rewes am Stadtrand! Das Wasser haben wir eigentlich nur mitgenommen, weil es das erste “con gas” war, das wir sahen. Aber wie süß, dass wir “Wasser für glückliche Menschen” gekauft haben!

Sonnenuntergang am StrandKurz ins Hotel zurück und die Einkaufstüten loswerden. Danach wieder ans andere Ende des Strands (wir sind so viel gelaufen!) und auf dem Weg den Sonnenuntergang genießen.

Cocktails Nummer 1Am anderen Ende des Strands, in dem Laden mit den 4€-Cocktails. Die richtig lecker waren! Hier Tequila Sunrise und Manhattan.

Cocktails Nummer 2Hier Piña Colada und ein Tom Collins(?). Wie schön der Kerl immer seine Brille davor platziert, ne?

MojitoUnd ein letzter Cocktail, diesmal ein Mojito im La Bikina. So ein süßer Laden! Mit ganz vielen Pflanzen und Zeug auf Tafeln gemalt und so. Und die Kellner! Das Essen war auch super, wie wir am nächsten Tag herausgefunden haben.

Ein ziemlich perfekter Tag. ❤

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Jahresrückblicks-Gedöns 2014

Jahresrückblick, schon wieder!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Schon wieder schwierig. Ich möchte 7 sagen, aber das hab ich letztes Jahr schon gesagt und es war doch einiges deutlich besser.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ich dürfte ungefähr bei 0 rauskommen. Das war ein bisschen anders geplant.

3. Haare länger oder kürzer?
Ein bisschen länger wahrscheinlich, da ich ewig nicht beim Friseur war. Aber das fällt ja nicht auf, so lang wie die sind.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger
Mir fällt nix spaßiges mehr ein zu dieser Frage. Und für großes Herumphilosophieren fehlt mir grad die Lust. Also sagen wir mal: Vermutlich ein kleines bisschen weitsichtiger. Man wird ja nicht jünger.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Wenn ich mir da mal vernünftig Gedanken drüber machen würde, könnte ich vermutlich deutlich mehr haben.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Der gleiche und er macht immer noch Spaß, yay!

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger für Kosmetik. Fast nichts für Nagellack! Nur einen einzigen musste ich mir kaufen, weil keiner meine subtilen Hinweise verstanden hat und das der schönste Lack der Welt ist.
Immer noch viel zu viel für mal schnell was essen gehen. Das mit dem mehr kochen hat irgendwie nicht so geklappt. Nicht so viel für Urlaub, aber das ist im Kopf schon ausgegeben.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Hm. Erkenntnisse, ganz viele. Okay, ich hör auf. Ich glaube nix? Nen neuen Studiengang mit einem Haufen komischer Menschen drin.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Wie immer: ganz viel am Jahresanfang, ganz wenig später, man kennt das ja. Aber so zukunftsplanmäßig hab ich mich endlich mal bewegt. Dieses herumsitzen und jammern konnte ja niemand mehr aushalten.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Jetzt mal ernsthaft: Zählt irgendwer sowas? Oder gilt die Frage nur für Menschen, die 3x im Jahr 2 Wochen flachliegen? Ich war ab und zu mal ein kleines bisschen krank. Einmal sogar mit Fieber, oho. Darf gern so entspannt bleiben.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die halbe Grippe mit halbem Fieber. War ein bisschen nervig, weil die irgendwie lange dauerte. Aber wie gesagt, das darf gern so weitergehen.

12. Der hirnrissigste Plan?
Nach 11 Semestern das Studium ohne Abschluss schmeißen und was völlig anderes anfangen. Klang ziemlich hirnrissig, als ich das angetrunken überbelegte. Und dann klang es irgendwie für mich und alle anderen ziemlich logisch.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Mist. Mein Vorsatz für dieses Jahr war, irgendwas zu tun, was ich hier reinschreiben kann. Nächstes Mal!

14. Die teuerste Anschaffung?
Ein neues MacBook. Das alte war kaputt und ohne ist das Arbeiten und Informatik studieren doch ein wenig schwierig.

15. Das leckerste Essen?
Alles bei Black Karate! Und die Kürbispasta, die wir im Oktober gemacht haben.

16. Das beeindruckendste Buch?
Ehrlich gesagt hat mich dieses Jahr kein Buch so richtig umgehauen. Jojo Moyes hab ich endlich mal gelesen, Me Before You fand ich nicht so unfassbar toll wie alle anderen. Die Geschichte ist ziemlich genau die aus einem Schneider-Jugendbuch, das ich mit 10 mal gelesen hab. Und zugegebenermaßen ziemlich ergreifend fand, aber halt nur das eine Mal, nicht noch mal. Grundsätzlich hat mir ihre Art zu schreiben aber gefallen, also hab ich The One Plus One noch gelesen, das fand ich deutlich interessanter. Allgemein will ich aber auf jeden Fall mehr lesen im nächsten Jahr!

17. Der ergreifendste Film?
Ich hab doch tatsächlich mal ein paar Filme geguckt, woohoo! Aber so richtig ergreifend war davon keiner. Interstellar war ganz nett, aber nicht so lebensverändernd, wie manche ihn fanden. Den Lego-Film fand ich super, ergreifend war der aber auch nicht. Ich bin aber auch gar nicht so der Fan von ergreifenden Filmen, also macht das nichts.

18. Die beste CD?
Ach je. Keine Ahnung. Was für CDs sind denn dieses Jahr rausgekommen?

19. Das schönste Konzert?
Alexz Johnson! Die Kleine aus Instant Star, hat das irgendwer geguckt? Da tauchte plötzlich ein Hinweis in Spotify auf, dass die als Opening Act für irgendwen in Köln ist, da musste ich natürlich hin. Und toll war es!

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Guess what. Mit dem Zwerg. Und außerhalb von zuhause mit dem Lieblingsexkollegen. Nur Urlaub haben wir dieses Jahr nicht geschafft. Aber bald.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Auch hier: Mit dem Zwerg. Der Fahrradurlaub in Holland und Belgien war cool, alle gemeinsamen Unternehmungen waren toll, wie das halt so ist. Und mit dem Lieblingsexkollegen, beim Serien gucken im Büro, weil es nicht entspannteres gibt.

22. 2013 zum ersten Mal getan?
Ein Studium abgebrochen!

23. 2013 nach langer Zeit wieder getan?
Ein Studium begonnen! Meine Güte, dieses Erstsemester-Leben ist ja ganz schön verrückt.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
20 Kilo, Husten, komische Menschen.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das mit dem Bücher lesen beim Zwerg klappt so langsam, ein kleines bisschen. Ansonsten hab ich mich davon überzeugt, endlich was neues anzufangen.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Doctor Who Guess Who
Dieses coole Ding hier.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zeit und ein offenes Ohr.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Och.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Och.

30. Dein Wort des Jahres?
Zwerg.

31. Dein Unwort des Jahres?
Pärchenscheiße.

32. Deine Lieblingsblogs des Jahres?
Ich hab schon wieder fast keine Blogs verfolgt. Nur ein paar private von Freundinnen und ansonsten so ein bisschen die gleichen wie letztes Jahr. Aber nicht so richtig.

33. Stadt des Jahres?
Brügge.

34. Verliebt?
Och.

35. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!
Bitteschön: Rückblicksgedöns 2013

Nächstes Jahr wird noch besser!

Tagebuchbloggen am 5. Mai 2014

Huch, schon wieder ein 5. Und schon wieder so ein unspektakulärer.

Aufgestanden, angezogen, gefrühstückt, mit Kind Richtung Schule gegangen und dann den Bus zur Arbeit genommen.

Auf der Arbeit gibt’s keinen Kaffee, weil der Konferenzraum besetzt ist. Vermutlich könnte ich einfach reinhüpfen und mir kurz einen Kaffee klauen, aber ich mag nicht. Senseo mag ich noch weniger, also müde ich halt so vor mich hin. Eine mittelgroße Denk- und Schreibblockade lässt mich dann auch eher Lesekram erledigen, was nicht so furchtbar spannend ist. Das ganze mit Kopfhörern auf den Ohren, weil ich hormonell bedingt einfach ein bisschen matschig bin und keine Lust auf Gespräche habe.

Um halb 2 mache ich mich auf den Weg zur Uni und nehme total verpennt die sinnloseste Bahnverbindung, komme aber trotzdem pünktlich zum Seminar. Theatertheorien des 18. Jahrhunderts, heute geht es um Gottscheds sterbenden Cato. Der Dozent ist so nett, am Anfang der Stunde noch mal komplett die letzte Stunde zu wiederholen, was uns wenig Zeit für den Rest lässt, mir aber die Möglichkeit gibt, alles kurz mitzukritzeln, was ich in der letzten Stunde durch Abwesenheit verpasst habe. Außerdem erfahre ich, dass wir nächsten Dienstagabend ins Schauspielhaus gehen, um uns Kabale und Liebe anzusehen. Das ist so ziemlich genau der einzige Abend in diesem Monat und fast der einzige im ganzen Jahr bisher, an dem ich schon seit 2 Wochen eine Verabredung habe. Passt ja super.
Den Rest der Sitzung beschäftigen wir uns damit, wie schlecht das gerade gelesene Stück ist. Darauf bin ich nicht vorbereitet, normalerweise ist doch alles immer total toll und stilistisch und formal super, was man in der Germanistik bespricht.

Ikea-Apfelstrudel

Nach dem Seminar werde ich abgeholt, weil wir einen wichtigen Termin haben, bei dem nix spannendes neues herauskommt, aber ein paar Dinge etwas klarer gemacht werden. Außerdem endet der Termin schön rechtzeitig, so dass der Zwerg noch zum Turnen gehen kann. Papa und ich nutzen die Turnzeit für einen Abstecher zum Ikea, der gleich um die Ecke ist. Wir lassen ein komplettes Schnitzel liegen, weil es wirklich fies schmeckt, genießen dafür den Apfelstrudel aber umso mehr. Außerdem fülle ich meinen vernachlässigten Koffeinhaushalt mit dem wirklich ganz guten, mit der Family Card sogar komplett kostenlosen Kaffee und bin danach ein kleines bisschen wacher. Anschließend schlendern wir noch kurz durch den Ikea, kaufen – wie könnte es anders sein – eine Duftkerze, ein sehr süßes Zucchini-Pflanzset und ein bisschen Kleinkram.

Nachdem wir den Zwerg wieder abgeholt haben und nach Hause gefahren sind, müssen die Erwachsenen noch ein paar organisatorische Dinge klären, während der Zwerg “Wissen macht Ah!” guckt. Ich wollte danach eigentlich den letzten Bullen gucken, beschließe aber nach 2 Minuten, dass ich vielleicht doch besser erst mal die Folgen aus der letzten Woche ansehen sollte und gucke stattdessen Grey’s Anatomy.

Ziemlich früh holt mich die Müdigkeit doch wieder ein, also mache ich mich bettfertig und gehe schlafen und vergesse dabei total, dass der 5. ist und noch ein Tagebucheintrag geschrieben werden möchte. Naja, dann gibt es den halt erst am 6.

Bis zum nächsten Mal!

PS: Die anderen Tagebuchblogger findet man wie immer hier.

Der härteste Job der Welt?

Diese nervigen Like-Sammel-Seiten haben es ja wahrscheinlich mittlerweile in jede Timeline 57x hineingespült – das wunderschöne Video über den härtesten Job der Welt, den einer Mutter. Hach, so toll, was Mütter alles leisten, und niemand, der es richtig schätzt, wow!

Ich finde das Video bescheuert. Ich finde, ich darf das. Ich bin ja schließlich Mutter.

Ich kann das auch genauer erklären: Jetzt haben wir uns das Video alle angeguckt und darüber nachgedacht, wie toll unsere Mütter das alles geleistet haben, ne? Haben sie ja auch. Also die meisten zumindest. Meine definitiv. Aber das Ding ist ja durch, die wenigsten unserer Mütter sind noch so richtig mit dem “Mutter sein”, von dem im Video geredet wird, beschäftigt.

Aber die meisten von euch sind in dem Alter, in dem der Freundeskreis so langsam anfängt mit Heiraten und Kinder kriegen und so. Also habt ihr ja doch noch welche, die ihr bewundernd anschauen könnt, weil sie 135 Stunden in der Woche ununterbrochen stehend arbeiten. Wahnsinn.

135 Stunden in der Woche, manchmal komplett ohne Schlaf?

Eine Mutter, die das tut, macht etwas falsch. Vielleicht kann sie gar nichts dafür, dass sie etwas falsch macht, weil sie ein mieses Umfeld hat, das sie nicht vernünftig unterstützt. Aber in jedem Fall ist es falsch. Quasi ununterbrochen auf den Beinen und im Schaffen-Modus sein ist für niemanden gut. Auch für die stärkste Mutter nicht. Sowas hält man nämlich nicht durch.

Also: Anstatt mal wieder 4 Minuten und 6 Sekunden für ein furchtbar gut konzipiertes Werbevideo zu verschwenden, plus anschließendem kurzen “Awwww, wie toll! Das muss ich sofort teilen!!!” – denkt doch mal kurz darüber nach, ob ihr vielleicht eine Mutter kennt, die tatsächlich zu viel arbeitet. Die zu wenig Unterstützung hat.

Sei es, weil sie alleine ist, wenig Familie um sich herum hat, ein Kind ein “Sorgenkind” ist oder ob sie einfach nur eine “ganz normale” Mutter ist, der das ganze Familienleben hin und wieder kurz über den Kopf wächst.

“Boah, ich find das voll toll, wie du das alles hinkriegst und so!”

Und dann fragt sie doch mal, wie es ihr geht. Und zwar so, dass das als Antwort einzig akzeptable “Gut, und dir?” nicht schon in der Frage mitschwingt. Und wenn die Antwort ein “Verdammt, mir geht es so furchtbar, aber ich muss ja funktionieren” ist, seid einfach kurz für sie da. Vielleicht reicht eine Schulter zum Anlehnen und Ausheulen, vielleicht sieht die Welt für sie ganz anders aus, wenn ihr das Baby mal kurz für ein Stündchen auf einen Spaziergang entführt.

Denkt mal an sie, wenn ihr ein wenig Zeit in eurem sicher auch furchtbar stressigen Jobleben habt. Fragt sie doch mal, ob sie gerne was mit euch und der Clique unternehmen möchte. Und versteht ein “Sorry, ich würde gerne, aber heute geht es nicht.” nicht als “Ey, ich bin Mutter, frag mich nie wieder!” sondern als “Wow, wie schön, dass du fragst, ich würde super gerne mitkommen, aber gerade heute kann ich wirklich keinen Babysitter finden, aber frag gerne einfach beim nächsten Mal wieder, bestimmt passt es dann besser.” Oder fragt, ob ihr die Kneipentour ganz ausnahmsweise mal in ihr Wohnzimmer verlegen wollt, weil es für euch wirklich viel einfacher ist, mal eben ein bisschen durch die Gegend zu fahren.

Ach, eigentlich ist es ganz einfach: Vergesst nicht, dass sie außer “Superwoman-Mama” immer noch eure Freundin, Kollegin oder Schwester ist. Dann seht ihr auch viel mehr von den wirklich coolen Seiten des Mama-Seins.

Eigentlich ist es nämlich der schönste Job der Welt.

Osterei-Hase

Frohe Ostern!

BLOGST Barcamp – Ganz viele Blogger in Ehrenfeld!

Gestern fand in Ehrenfeld das erste Blogst-Barcamp statt und weil das ja ziemlich um die Ecke ist und ich wirklich vor habe, hier ganz bald mal ein bisschen mehr zu schreiben, klang das nach einer guten Samstagsbeschäftigung.

Neben unfassbar viel Essen, Keksen, Kaffee und Smoothies gab es natürlich auch interessante Sessions, die ich gerne alle besucht hätte, aber das ging ja nicht.

Also war ich bei Tanjas #Sketchattack, bei der uns allen beigebracht wurde, wie man statt langweiligem Stichpunkt-Mitschreiben einfache Visualisierungen nutzen kann, um Meetings mitzuschreiben, seine Gedanken zu sortieren oder Alltagsdinge besser im Kopf zu behalten.

Sketchattack-Sketchnote
Ich muss noch ein bisschen üben. Ich glaube aber, viele der Dinge kann ich gut nutzen, um mir Dinge besser zu merken, weil ich eh ein sehr visueller Mensch bin.

Danach hat Caro uns dann verraten, welche Apps sie zur Bildbearbeitung mit ihrem iPhone benutzt (fast alle Fotos auf ihrem Blog sind nur mit dem iPhone gemacht und mit Apps wie Afterlight, Snapseed und Over bearbeitet!) und dass sie gar keine alten Holzdielen hat, sondern für solche Fotos einen Din A3-Ausdruck benutzt. Geniale Idee!

Nach der Mittagspause mit leckerer Quiche, Kartoffelsuppe und -salat und noch mehr Kaffee und Smoothies habe ich mich in den Bastelraum gesetzt und zuerst mit Garn & Mehr bunte Quasten und danach mit wahnsinnig schicken Tapeten vom Deutschen Tapeten-Institut Blümchen-Untersetzer und eine tolle Geschenktasche gebastelt.
Anschließend durften wir sogar noch Tapetenreste mitnehmen, ich hab also jetzt ganz viel Bastelmaterial! Nur die Holzdielen-Tapete, die ich mir extra zum Fotos machen mitgenommen hab, ist irgendwie verschwunden. Also gibts weiterhin keine schicken Fotos auf meinem Blog.

Quastenbasteln

Als letzte Session gab es eine kleine Brainstorm-Diskussion mit Anette von der Stadtbibliothek Köln. Dort gibt es in der 4. Etage einige ziemlich coole Dinge aus der digitalen Welt, die allerdings kaum bekannt sind, was nach Möglichkeit geändert werden soll. Über dieses Problem haben wir ein bisschen diskutiert und Ideen zusammengetragen, wie das geändert werden kann. Das ganze klingt echt ziemlich interessant, besonders die Workshops muss ich mir unbedingt mal genauer ansehen!

Anschließend wurde natürlich noch ein bisschen gequatscht und Erlebnisse ausgetauscht, ich war aber wirklich müde und froh, dass zuhause mein Bett auf mich wartete. Und bald blogge ich dann ganz fleißig. Echt jetzt!

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Noch mehr Berichte und Fotos vom Blogst findet ihr hier:
10 Erkenntnisse zum Blogger-Barcamp von Tanja
Ein ganzer Tag rund ums Bloggen von missbonnebonne
Schicke Fotos von diesteph
Raus aus der Filterbubble und hinein in eine neues Barcamp von Silvernerd

Das Ganze wurde ermöglicht von ziemlich coolen Sponsoren, die die Goodie Bags bestückt, Sessions organisiert und für Essen und Getränke während des Camps gesorgt haben:
Deutsches Tapeten Institut , Kusmi, Weleda, design3000, La Mesa, Garn &; Mehr, One Glass, Tassimo, Jacobs, Belvita, Milka und Philips